Der Færder-Nationalpark schützt 340 Quadratkilometer Inseln, Schären und Meeresboden am äußeren Rand des Oslofjords und ist damit einer der am besten erreichbaren Nationalparks Norwegens. Der 2013 gegründete Park umfasst den Archipel um Nøtterøy, Tjøme und Bolærne, wobei nur etwa 15 Quadratkilometer tatsächlich Land sind. Der Rest ist Meer.
Das Besondere an diesem Park ist seine Artenvielfalt. Die warmen, flachen Gewässer beherbergen Kelpwälder, Seegraswiesen und einige der artenreichsten Meereslebensräume entlang der norwegischen Küste. An Land haben sich seltene gemäßigte Laubwälder und alte Heuwiesen auf Inseln erhalten, die seit Jahrhunderten beweidet und landwirtschaftlich genutzt werden. Die Vogelwelt ist außergewöhnlich, insbesondere während der Zugzeiten.
Der Zugang ist einfach von „Verdens Ende“ an der Südspitze von Tjøme aus, wo das Besucherzentrum des Nationalparks Karten und Informationen bereitstellt. Kajakfahren, Schwimmen und Inselhopping mit dem Boot sind die wichtigsten Sommeraktivitäten. Auf mehreren Inseln gibt es einfache Camping- und Toilettenanlagen.
Das Besondere an diesem Park ist seine Artenvielfalt. Die warmen, flachen Gewässer beherbergen Kelpwälder, Seegraswiesen und einige der artenreichsten Meereslebensräume entlang der norwegischen Küste. An Land haben sich seltene gemäßigte Laubwälder und alte Heuwiesen auf Inseln erhalten, die seit Jahrhunderten beweidet und landwirtschaftlich genutzt werden. Die Vogelwelt ist außergewöhnlich, insbesondere während der Zugzeiten.
Der Zugang ist einfach von „Verdens Ende“ an der Südspitze von Tjøme aus, wo das Besucherzentrum des Nationalparks Karten und Informationen bereitstellt. Kajakfahren, Schwimmen und Inselhopping mit dem Boot sind die wichtigsten Sommeraktivitäten. Auf mehreren Inseln gibt es einfache Camping- und Toilettenanlagen.