Der Leuchtturm von Færder steht auf Tristein, einer Gruppe von drei kleinen Felseninseln direkt an der Mündung des Oslofjords. Der gusseiserne Turm wurde 1857 fertiggestellt und ragt 47 Meter über den Meeresspiegel hinaus, was ihn zu einem der höchsten gusseisernen Leuchttürme Norwegens macht. Er ersetzte einen älteren Leuchtturm auf der nahegelegenen Insel Store Færder, wo seit 1697 ein einfaches, mit Kohle befeuertes Leuchtfeuer brannte: ein offener Eisentopf, gefüllt mit Kohle und Holz, der die ganze Nacht über nachgefüllt werden musste und jährlich rund 540 Fässer Kohle verbrauchte. Dieses ursprüngliche Leuchtfeuer machte Færder zu einem der allerersten beleuchteten Navigationspunkte an der norwegischen Küste.
Der Leuchtturm ist nur per Boot erreichbar. Im Sommer bieten organisierte RIB-Touren und das Taxiboot „Vassvegen“ Fahrten von Tønsberg und der Umgebung an; alternativ können Besucher mit einem privaten Boot anreisen. Die Insel liegt im Færder-Nationalpark, und ihre exponierte Lage auf offener See verleiht ihr einen ganz anderen Charakter als der geschützte Innenfjord. Der Leuchtturm wurde 1997 unter Denkmalschutz gestellt.
Der Leuchtturm ist nur per Boot erreichbar. Im Sommer bieten organisierte RIB-Touren und das Taxiboot „Vassvegen“ Fahrten von Tønsberg und der Umgebung an; alternativ können Besucher mit einem privaten Boot anreisen. Die Insel liegt im Færder-Nationalpark, und ihre exponierte Lage auf offener See verleiht ihr einen ganz anderen Charakter als der geschützte Innenfjord. Der Leuchtturm wurde 1997 unter Denkmalschutz gestellt.