Eina markiert den Übergang zwischen Hadeland und Toten, zwei traditionellen Regionen mit recht unterschiedlichem Charakter. Hadeland im Süden ist eine Mischung aus Wald und vereinzelten Bauernhöfen; Toten im Norden ist Norwegens landwirtschaftliches Kernland, flach und fruchtbar.
Das Dorf liegt an der Eisenbahnstrecke Gjøvikbanen, und der Bahnhof Eina war einst ein belebter Knotenpunkt, an dem die Nebenstrecke nach Fagernes in Valdres von der Hauptstrecke nach Gjøvik abzweigte. Diese Nebenstrecke wurde 1988 stillgelegt, doch das Bahnhofsgebäude steht noch immer. Der See Einafjorden im Westen, ein schmaler Arm des Randsfjorden, gibt dem Dorf seinen Namen.
Das Dorf liegt an der Eisenbahnstrecke Gjøvikbanen, und der Bahnhof Eina war einst ein belebter Knotenpunkt, an dem die Nebenstrecke nach Fagernes in Valdres von der Hauptstrecke nach Gjøvik abzweigte. Diese Nebenstrecke wurde 1988 stillgelegt, doch das Bahnhofsgebäude steht noch immer. Der See Einafjorden im Westen, ein schmaler Arm des Randsfjorden, gibt dem Dorf seinen Namen.