Der Randsfjorden ist Norwegens viertgrößter See und erstreckt sich über 75 Kilometer durch die Bezirke Hadeland und Land nördlich von Oslo. Der See wurde während der letzten Eiszeit von Gletschern geformt und liegt auf einer Höhe von 134 Metern über dem Meeresspiegel, umgeben von Bauernhöfen, Wäldern und sanften Hügeln.
Der See hat die lokale Geschichte über Jahrhunderte hinweg geprägt. Er war die wichtigste Verkehrsverbindung, bevor Straßen gebaut wurden, und seine Fischbestände versorgten die Bauernhöfe an seinen Ufern. Noch dramatischer war, dass König Halfdan Svarte um das Jahr 860 n. Chr. hier ertrank, als sein Pferdeschlitten auf der Rückreise von einem Festmahl in Hadeland durch das Frühlings-Eis brach. Sein Tod ebnete den Weg für seinen Sohn Harald Hårfagre, Norwegen zu einem einzigen Königreich zu vereinen.
Heute ist der Randsfjorden im Sommer ein beliebtes Ziel zum Angeln, Kanufahren und Schwimmen. Die Städte Jevnaker, Jaren und Dokka liegen alle an seinen Ufern. Das westliche Ufer verläuft über weite Strecken parallel zur Rv4, sodass Autofahrer immer wieder Ausblicke auf das weite Gewässer genießen können.
Der See hat die lokale Geschichte über Jahrhunderte hinweg geprägt. Er war die wichtigste Verkehrsverbindung, bevor Straßen gebaut wurden, und seine Fischbestände versorgten die Bauernhöfe an seinen Ufern. Noch dramatischer war, dass König Halfdan Svarte um das Jahr 860 n. Chr. hier ertrank, als sein Pferdeschlitten auf der Rückreise von einem Festmahl in Hadeland durch das Frühlings-Eis brach. Sein Tod ebnete den Weg für seinen Sohn Harald Hårfagre, Norwegen zu einem einzigen Königreich zu vereinen.
Heute ist der Randsfjorden im Sommer ein beliebtes Ziel zum Angeln, Kanufahren und Schwimmen. Die Städte Jevnaker, Jaren und Dokka liegen alle an seinen Ufern. Das westliche Ufer verläuft über weite Strecken parallel zur Rv4, sodass Autofahrer immer wieder Ausblicke auf das weite Gewässer genießen können.