Sørenga ist ein neues Viertel am Wasser, das auf dem Gelände des ehemaligen Containerterminals von Oslo errichtet wurde. Bis Anfang der 2000er Jahre war dies ein aktiver Hafen mit Kränen, Containern und Lastkraftwagen. Als der Hafenbetrieb verlegt wurde, wurde das gesamte Areal zu einem Wohnviertel mit rund 800 Wohnungen, Restaurants, Cafés und einer Hafenpromenade umgestaltet. Die ersten Bewohner zogen etwa 2015 ein.
Die Hauptattraktion für Besucher ist das Sørenga Sjøbad, Oslos größte Meerwasser-Schwimmanlage. Ein schwimmender Holzsteg ragt in den Fjord hinein und verfügt über Sprungbretter, eine 50-Meter-Schwimmbahn und ein 200 Quadratmeter großes Meerwasserbecken. „The Guardian“ hat sie einst zu den zehn besten Meerwasserbädern Europas gezählt. An warmen Sommertagen ist hier extrem viel los; hier scheint halb Oslo zusammenzukommen, um zu schwimmen, sich zu sonnen und Kontakte zu knüpfen. Wer es lieber etwas ruhiger mag, sollte früh am Morgen kommen oder stattdessen einen der Strände auf Bygdøy ausprobieren.
Eine schwimmende Fußgängerbrücke verbindet Sørenga mit der Bjørvika-Seite, sodass man direkt vom Opernhaus aus zum Badebereich hinübergehen kann. Das Viertel liegt direkt vor der Oper und dem Munch-Museum, sodass sich ein Museumsbesuch leicht mit einem Bad verbinden lässt – was im Sommer eine typische Osloer Aktivität ist.
Die Hauptattraktion für Besucher ist das Sørenga Sjøbad, Oslos größte Meerwasser-Schwimmanlage. Ein schwimmender Holzsteg ragt in den Fjord hinein und verfügt über Sprungbretter, eine 50-Meter-Schwimmbahn und ein 200 Quadratmeter großes Meerwasserbecken. „The Guardian“ hat sie einst zu den zehn besten Meerwasserbädern Europas gezählt. An warmen Sommertagen ist hier extrem viel los; hier scheint halb Oslo zusammenzukommen, um zu schwimmen, sich zu sonnen und Kontakte zu knüpfen. Wer es lieber etwas ruhiger mag, sollte früh am Morgen kommen oder stattdessen einen der Strände auf Bygdøy ausprobieren.
Eine schwimmende Fußgängerbrücke verbindet Sørenga mit der Bjørvika-Seite, sodass man direkt vom Opernhaus aus zum Badebereich hinübergehen kann. Das Viertel liegt direkt vor der Oper und dem Munch-Museum, sodass sich ein Museumsbesuch leicht mit einem Bad verbinden lässt – was im Sommer eine typische Osloer Aktivität ist.