Die Ringsaker-Kirche ist eine der authentischsten mittelalterlichen Steinkirchen Norwegens und wurde um 1150 an einem markanten Standort mit Blick auf den Mjøsa erbaut. Während viele norwegische Kirchen aus dieser Zeit im Laufe der Jahrhunderte stark umgebaut wurden, hat die Ringsaker-Kirche viel von ihrem ursprünglichen romanischen Charakter bewahrt.
Der große Schatz im Inneren ist das Altarbild, ein Meisterwerk der spätgotischen Kunst, das um 1520 in Antwerpen, Belgien, geschaffen wurde. Das geschnitzte und bemalte Triptychon zeigt Szenen aus dem Leben der Jungfrau Maria und der Heiligen, mit bemerkenswerter Detailtreue und lebendigen Farben, die fünf Jahrhunderte überdauert haben. Es gilt als eines der schönsten mittelalterlichen Altarbilder Skandinaviens und zieht Kunsthistoriker aus ganz Europa an.
Die Kirche beherbergt zudem mittelalterliche Fresken, eine Kanzel aus dem 17. Jahrhundert und ein Taufbecken, das vermutlich so alt ist wie das Gebäude selbst. Die Akustik des steinernen Innenraums ist beeindruckend, was den Besuchern sofort beim Betreten auffällt. Regelmäßige Konzerte machen sich dies zunutze, insbesondere im Sommer.
Ringsaker war im mittelalterlichen Norwegen eine bedeutende Pfarrei, die einen wohlhabenden landwirtschaftlichen Bezirk entlang des Ostufers des Mjøsa versorgte. Die Größe der Kirche und die Qualität ihrer Ausstattung spiegeln den Wohlstand der landwirtschaftlichen Güter der Region wider, die es sich leisten konnten, Kunstwerke bei den besten Werkstätten Nordeuropas in Auftrag zu geben.
Der große Schatz im Inneren ist das Altarbild, ein Meisterwerk der spätgotischen Kunst, das um 1520 in Antwerpen, Belgien, geschaffen wurde. Das geschnitzte und bemalte Triptychon zeigt Szenen aus dem Leben der Jungfrau Maria und der Heiligen, mit bemerkenswerter Detailtreue und lebendigen Farben, die fünf Jahrhunderte überdauert haben. Es gilt als eines der schönsten mittelalterlichen Altarbilder Skandinaviens und zieht Kunsthistoriker aus ganz Europa an.
Die Kirche beherbergt zudem mittelalterliche Fresken, eine Kanzel aus dem 17. Jahrhundert und ein Taufbecken, das vermutlich so alt ist wie das Gebäude selbst. Die Akustik des steinernen Innenraums ist beeindruckend, was den Besuchern sofort beim Betreten auffällt. Regelmäßige Konzerte machen sich dies zunutze, insbesondere im Sommer.
Ringsaker war im mittelalterlichen Norwegen eine bedeutende Pfarrei, die einen wohlhabenden landwirtschaftlichen Bezirk entlang des Ostufers des Mjøsa versorgte. Die Größe der Kirche und die Qualität ihrer Ausstattung spiegeln den Wohlstand der landwirtschaftlichen Güter der Region wider, die es sich leisten konnten, Kunstwerke bei den besten Werkstätten Nordeuropas in Auftrag zu geben.