Alf Prøysen (1914–1970) wuchs als Sohn eines Kleinbauern in Ringsaker auf – in einer ländlichen Welt aus kleinen Höfen und harter Arbeit, die alles inspirierte, was er schrieb. Er wurde zu einer der beliebtesten kulturellen Persönlichkeiten Norwegens: ein Liedermacher, dessen Melodien noch heute an jedem Weihnachtstisch gesungen werden, ein Geschichtenerzähler, der die Nation im Radio und Fernsehen in seinen Bann zog, und der Schöpfer von Teskjekjerringa, der alten Frau, die auf die Größe eines Teelöffels schrumpft. Die Geschichten, die auf Englisch unter dem Titel „Mrs. Pepperpot“ erschienen sind, wurden in mehr als vierzig Sprachen übersetzt.
Das „Prøysenhuset“ ist das ihm zu Ehren errichtete nationale Kulturzentrum, das vom Architekturbüro Snøhetta entworfen wurde und in der ländlichen Gegend liegt, in der er aufwuchs. Die Ausstellungen zeichnen seinen Weg vom barfüßigen Bauernjungen zur nationalen Ikone nach, mit Originalmanuskripten, persönlichen Gegenständen und Hörstationen, an denen man seine unverwechselbare Stimme hören kann. Gleich nebenan steht die „Prøysenstua“, das kleine Bauernhaus, in dem er seine Kindheit verbrachte.
Das Zentrum ist ebenso sehr eine lebendige Bühne wie ein Museum. Im Sommer finden im Amphitheater Open-Air-Konzerte und Theateraufführungen statt, während in der Weihnachtszeit das Haus mit Aufführungen von „Snekker Andersen og Julenissen“, einer der beliebtesten norwegischen Weihnachtsgeschichten, gefüllt ist. Das „Kafé Julie“ serviert das ganze Jahr über hausgemachte Speisen, und das Café sowie der Souvenirladen können auch ohne Museumsticket besucht werden.
Das „Prøysenhuset“ ist das ihm zu Ehren errichtete nationale Kulturzentrum, das vom Architekturbüro Snøhetta entworfen wurde und in der ländlichen Gegend liegt, in der er aufwuchs. Die Ausstellungen zeichnen seinen Weg vom barfüßigen Bauernjungen zur nationalen Ikone nach, mit Originalmanuskripten, persönlichen Gegenständen und Hörstationen, an denen man seine unverwechselbare Stimme hören kann. Gleich nebenan steht die „Prøysenstua“, das kleine Bauernhaus, in dem er seine Kindheit verbrachte.
Das Zentrum ist ebenso sehr eine lebendige Bühne wie ein Museum. Im Sommer finden im Amphitheater Open-Air-Konzerte und Theateraufführungen statt, während in der Weihnachtszeit das Haus mit Aufführungen von „Snekker Andersen og Julenissen“, einer der beliebtesten norwegischen Weihnachtsgeschichten, gefüllt ist. Das „Kafé Julie“ serviert das ganze Jahr über hausgemachte Speisen, und das Café sowie der Souvenirladen können auch ohne Museumsticket besucht werden.