Os liegt am Zusammenfluss von Glomma und Vangrøfta, am nördlichen Ende des eigentlichen Østerdalen. Das Dorf ist seit jeher ein Verkehrsknotenpunkt: Von hier aus führt die Straße nach Nordosten in Richtung Røros. Ab dem 17. Jahrhundert brachte der Holzexport auf der Glomma den Waldbesitzern in dieser Gegend großen Reichtum, was sich in den alten Gehöften widerspiegelt. Oddentunet bei Narjordet ist ein gut erhaltener, unter Denkmalschutz stehender Bauernhof, der zeigt, wie dieser Wohlstand in der Praxis aussah.
Os ist zudem das Tor zum Forollhogna-Nationalpark, einem ruhigen Bergplateau mit sanften Hügeln, Weideland für Rentiere und alten Sommerweidetraditionen. Im Vergleich zu den dramatischen Gipfeln in anderen Teilen Norwegens ist Forollhogna sanft und zurückhaltend – und genau darin liegt sein Reiz. Keine steilen Klippen, keine Menschenmassen, nur offenes Plateau und Stille.
Os ist zudem das Tor zum Forollhogna-Nationalpark, einem ruhigen Bergplateau mit sanften Hügeln, Weideland für Rentiere und alten Sommerweidetraditionen. Im Vergleich zu den dramatischen Gipfeln in anderen Teilen Norwegens ist Forollhogna sanft und zurückhaltend – und genau darin liegt sein Reiz. Keine steilen Klippen, keine Menschenmassen, nur offenes Plateau und Stille.