Über dem Eingang hängt die Inschrift „Til Guds Ære og Bergstadens Ziir“: „Zur Ehre Gottes und zur Zierde der Bergbaustadt“. Die alte Kirche war für die wachsende Bevölkerung zu klein geworden und wurde 1779 abgerissen. Peter Leonard Neumann aus Trondheim entwarf den Ersatz, eine aus lokalem Schiefer erbaute Steinkirche, die 1784 geweiht wurde. Mit 1.600 Sitzplätzen ist sie die fünftgrößte Kirche der Norwegischen Kirche – eine beeindruckende Größe für eine abgelegene Bergbaustadt mit nur wenigen tausend Einwohnern.
Die Kupferhütte übernahm die gesamten Kosten: 23.000 Riksdaler. Zum Vergleich: Das entsprach den Jahresgehältern von 425 Bergleuten zusammen. Im Inneren spiegelte die Sitzordnung die strenge soziale Hierarchie wider: Der Bergwerksdirektor und seine Familie saßen in den besten Kirchenbänken, während die einfachen Bergleute dort zusammengepfercht saßen, wo gerade noch Platz war. Die Kirche verfügt über zwei Orgeln; die älteste stammt aus dem Jahr 1700 und wurde aus dem Vorgängerbau übernommen. Eine umfassende Restaurierung in den Jahren 2010–2011 brachte das Gebäude wieder in einen guten Zustand, und an Heiligabend 2011 wurde eine neue Orgel eingeweiht.
Die Kupferhütte übernahm die gesamten Kosten: 23.000 Riksdaler. Zum Vergleich: Das entsprach den Jahresgehältern von 425 Bergleuten zusammen. Im Inneren spiegelte die Sitzordnung die strenge soziale Hierarchie wider: Der Bergwerksdirektor und seine Familie saßen in den besten Kirchenbänken, während die einfachen Bergleute dort zusammengepfercht saßen, wo gerade noch Platz war. Die Kirche verfügt über zwei Orgeln; die älteste stammt aus dem Jahr 1700 und wurde aus dem Vorgängerbau übernommen. Eine umfassende Restaurierung in den Jahren 2010–2011 brachte das Gebäude wieder in einen guten Zustand, und an Heiligabend 2011 wurde eine neue Orgel eingeweiht.