„Sleggveien“ bedeutet „Schlackstraße“ und führt bergauf zu den alten Schlackenhügeln, die noch immer über der Stadt thronen. In den fünf Häusern am oberen Ende der Straße lebten Tagelöhner, Handwerker, Roma und andere, die keine feste Anstellung in der Kupferhütte hatten und kein Land zum Bewirtschaften besaßen. Sie wurden um 1840–1850 teilweise aus älteren Materialien erbaut und gehören zu den stimmungsvollsten Gebäuden in Røros: klein, dunkel, mit grünen Grasdächern, auf denen Wildblumen und sogar kleine Bäume wachsen.
Im Sommer werden einige der Häuser von Freiwilligen des Røros-Museums und des Geschichtsvereins für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht, die die Geschichte der einzelnen Gebäude erläutern. Oben erheben sich die Schlackenhalden von Slegghaugen wie kleine Hügel und lassen die Häuschen winzig erscheinen. Man kann zum Gipfel hinaufsteigen und von dort einen Panoramablick über die gesamte Stadt genießen. Der Kontrast zwischen diesen winzigen Arbeiterhäuschen und den prächtigen Direktorenvillen rund um den Kirchplatz erzählt die Geschichte von Røros besser als jeder Museumstext.
Im Sommer werden einige der Häuser von Freiwilligen des Røros-Museums und des Geschichtsvereins für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht, die die Geschichte der einzelnen Gebäude erläutern. Oben erheben sich die Schlackenhalden von Slegghaugen wie kleine Hügel und lassen die Häuschen winzig erscheinen. Man kann zum Gipfel hinaufsteigen und von dort einen Panoramablick über die gesamte Stadt genießen. Der Kontrast zwischen diesen winzigen Arbeiterhäuschen und den prächtigen Direktorenvillen rund um den Kirchplatz erzählt die Geschichte von Røros besser als jeder Museumstext.