Das Kraftwerk Nore in Rødberg ist das älteste Kraftwerk, das Statkraft noch betreibt. Die ersten Turbinen wurden im März 1928 in Betrieb genommen, und mehrere Jahre lang war es Norwegens größtes Kraftwerk. Es erzeugt 206 Megawatt aus einer Fallhöhe von 363 Metern, wobei das Wasser aus dem Tunnhovd-Stausee hinunter zum Rødbergdammen fließt.
Das Kraftwerksgebäude ist 220 Meter lang und im neoklassizistischen Stil erbaut, was verdeutlicht, wie ernst Norwegen seine Energieinfrastruktur in den 1920er Jahren nahm. Die ursprünglichen acht Pelton-Turbinen aus den späten 1920er Jahren sind auch fast ein Jahrhundert später noch in Betrieb.
Die Geschichte hinter Nore ist im Grunde die Geschichte von Norwegens Entschluss, seine Energie selbst zu erzeugen. Nach der Unabhängigkeit von Schweden im Jahr 1905 erwarb der Staat 1907 die Wasserfallrechte in Numedalslagen. Die Numedalsbanen-Eisenbahn wurde eigens für den Transport der für den Bau benötigten schweren Maschinen gebaut. Als das Kraftwerk 1928 schließlich in Betrieb ging, befand sich Norwegen in einer wirtschaftlichen Rezession und konnte den Strom nicht verkaufen. Die Regierung erwog ernsthaft, das gesamte Projekt zu veräußern. Der steigende Verbrauch in den 1930er Jahren rettete das Projekt, und heute ist die staatliche Wasserkraft einer der Wettbewerbsvorteile Norwegens.
Das Kraftwerk ist nicht als Museum für die Öffentlichkeit zugänglich, doch das Gebäude ist von der Straße bei Rødberg aus zu sehen und wurde 2006 von der NVE als eines von 27 besonders wertvollen Kulturdenkmälern der norwegischen Wasserkraft ausgewiesen.
Das Kraftwerksgebäude ist 220 Meter lang und im neoklassizistischen Stil erbaut, was verdeutlicht, wie ernst Norwegen seine Energieinfrastruktur in den 1920er Jahren nahm. Die ursprünglichen acht Pelton-Turbinen aus den späten 1920er Jahren sind auch fast ein Jahrhundert später noch in Betrieb.
Die Geschichte hinter Nore ist im Grunde die Geschichte von Norwegens Entschluss, seine Energie selbst zu erzeugen. Nach der Unabhängigkeit von Schweden im Jahr 1905 erwarb der Staat 1907 die Wasserfallrechte in Numedalslagen. Die Numedalsbanen-Eisenbahn wurde eigens für den Transport der für den Bau benötigten schweren Maschinen gebaut. Als das Kraftwerk 1928 schließlich in Betrieb ging, befand sich Norwegen in einer wirtschaftlichen Rezession und konnte den Strom nicht verkaufen. Die Regierung erwog ernsthaft, das gesamte Projekt zu veräußern. Der steigende Verbrauch in den 1930er Jahren rettete das Projekt, und heute ist die staatliche Wasserkraft einer der Wettbewerbsvorteile Norwegens.
Das Kraftwerk ist nicht als Museum für die Öffentlichkeit zugänglich, doch das Gebäude ist von der Straße bei Rødberg aus zu sehen und wurde 2006 von der NVE als eines von 27 besonders wertvollen Kulturdenkmälern der norwegischen Wasserkraft ausgewiesen.