In den Hügeln östlich von Levanger ragen die Steinmauern des nördlichsten Zisterzienserklosters Norwegens noch immer aus den Feldern empor. Das Kloster Munkeby wurde irgendwann zwischen 1150 und 1180 von englischen Mönchen gegründet und zählt damit zu den frühesten Klostergründungen in Mittelnorwegen.
Das aktive Klosterleben war jedoch nur von kurzer Dauer. Als um 1207 in Tautra am Trondheimsfjord ein neues Zisterzienserkloster gegründet wurde, wurde Munkeby wahrscheinlich aufgegeben. Die Steinkirche blieb jedoch erhalten. Sie diente von 1475 bis 1589 als Pfarrkirche, lange nachdem die Mönche bereits verschwunden waren. Heute sind nur noch die Kirchenmauern zu sehen, die von der „Fortidsminneforeningen“, Norwegens Denkmalschutzvereinigung, verwaltet werden.
Im Jahr 2009 schloss sich der Kreis. Zisterziensermönche aus der Abtei von Cîteaux in Frankreich, dem Mutterhaus des gesamten Zisterzienserordens, gründeten an dieser Stelle erneut eine kleine Klostergemeinschaft. Die Mönche stellen den „Munkeby “-Käse her, eine halbharte Käsesorte, die in ganz Norwegen eine treue Anhängerschaft gewonnen hat. So gibt es nach 800 Jahren wieder Mönche in Munkeby.
Das aktive Klosterleben war jedoch nur von kurzer Dauer. Als um 1207 in Tautra am Trondheimsfjord ein neues Zisterzienserkloster gegründet wurde, wurde Munkeby wahrscheinlich aufgegeben. Die Steinkirche blieb jedoch erhalten. Sie diente von 1475 bis 1589 als Pfarrkirche, lange nachdem die Mönche bereits verschwunden waren. Heute sind nur noch die Kirchenmauern zu sehen, die von der „Fortidsminneforeningen“, Norwegens Denkmalschutzvereinigung, verwaltet werden.
Im Jahr 2009 schloss sich der Kreis. Zisterziensermönche aus der Abtei von Cîteaux in Frankreich, dem Mutterhaus des gesamten Zisterzienserordens, gründeten an dieser Stelle erneut eine kleine Klostergemeinschaft. Die Mönche stellen den „Munkeby “-Käse her, eine halbharte Käsesorte, die in ganz Norwegen eine treue Anhängerschaft gewonnen hat. So gibt es nach 800 Jahren wieder Mönche in Munkeby.