Gutulia ist mit nur 23 Quadratkilometern Norwegens kleinster Nationalpark, doch was ihm an Größe fehlt, macht er durch sein Alter wieder wett. Der Park schützt einen der letzten Bestände unberührten Fichtenwaldes in Skandinavien mit Bäumen, die bis zu 300 Jahre alt sind. Hier wurde noch nie Holz geschlagen, was ihn zu einem fast einzigartigen Einblick in das Aussehen der borealen Wälder Norwegens macht, bevor die Holzindustrie sie veränderte.
Der Park liegt nahe der schwedischen Grenze in Østerdalen, mit dem Berg Gutulivola (1.163 Meter) im Zentrum. Der Urwald bedeckt die unteren Hänge, während der Gipfel aus offener Bergheide besteht. Die Kombination aus uralten Bäumen, umgestürztem Totholz und ungestörtem Boden schafft Lebensraum für Flechten, Moose und Pilze, die aus den bewirtschafteten Wäldern im übrigen Norwegen verschwunden sind.
Gutulia wurde 1968 gegründet und war einer der ersten Nationalparks Norwegens. Ein kurzer Wanderweg vom Parkplatz führt ins Herz des Urwalds, wo die Stille und die Größe der uralten Fichten selbst bei einem kurzen Besuch einen tiefen Eindruck hinterlassen.
Der Park liegt nahe der schwedischen Grenze in Østerdalen, mit dem Berg Gutulivola (1.163 Meter) im Zentrum. Der Urwald bedeckt die unteren Hänge, während der Gipfel aus offener Bergheide besteht. Die Kombination aus uralten Bäumen, umgestürztem Totholz und ungestörtem Boden schafft Lebensraum für Flechten, Moose und Pilze, die aus den bewirtschafteten Wäldern im übrigen Norwegen verschwunden sind.
Gutulia wurde 1968 gegründet und war einer der ersten Nationalparks Norwegens. Ein kurzer Wanderweg vom Parkplatz führt ins Herz des Urwalds, wo die Stille und die Größe der uralten Fichten selbst bei einem kurzen Besuch einen tiefen Eindruck hinterlassen.
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