Als sich das Eis vor 10.000 Jahren zurückzog, hinterließ es eine trostlose Landschaft aus Geröllfeldern, die sich seitdem kaum verändert hat. Die Femundsmarka ist eines der größten zusammenhängenden Wildnisgebiete in Südskandinavien: 573 Quadratkilometer karge, zerklüftete Kiefern- und Birkenwälder, Seen und Urgestein. Der norwegische Wanderverband hat es zu einem der drei besten Wandergebiete Norwegens gekürt, und es ist ebenso beliebt für Kanufahrten und zum Angeln.
Der Park wurde 1971 erstmals unter Schutz gestellt und 2003 erweitert. Menschliche Spuren reichen bis in die Steinzeit zurück, mit neolithischen Siedlungen und Fallgruben, die überall in dem Gebiet gefunden wurden. Am Westufer des Femunden-Sees war von 1743 bis 1822 eine Kupferhütte in Betrieb, die mit dem Røros-Werk verbunden war. Die Südsami haben hier jahrhundertelang Rentiere gezüchtet, lange bevor die Bergleute kamen, und tun es immer noch. Dies ist kein dramatisches Fjord- und Gletschernorwegen; es ist ruhig, uralt und kaum berührt.
Der Park wurde 1971 erstmals unter Schutz gestellt und 2003 erweitert. Menschliche Spuren reichen bis in die Steinzeit zurück, mit neolithischen Siedlungen und Fallgruben, die überall in dem Gebiet gefunden wurden. Am Westufer des Femunden-Sees war von 1743 bis 1822 eine Kupferhütte in Betrieb, die mit dem Røros-Werk verbunden war. Die Südsami haben hier jahrhundertelang Rentiere gezüchtet, lange bevor die Bergleute kamen, und tun es immer noch. Dies ist kein dramatisches Fjord- und Gletschernorwegen; es ist ruhig, uralt und kaum berührt.