Der Bahnhof Sira blickt auf eine ungewöhnliche doppelte Geschichte zurück. Er wurde 1904 als Teil der Flekkefjordbanen eröffnet, einer Schmalspurbahn, die die Küste mit dem Landesinneren verband. Als die Hauptstrecke der Sørlandsbanen 1943 bis hierher führte, wurde Sira zu einem Knotenpunkt, und die alte Küstenstrecke wurde zu einer Nebenstrecke, die schließlich 1990 stillgelegt wurde.
Die Gegend um Sira ist von einer gewaltigen Wasserkraftinfrastruktur geprägt. Das Sira-Kvina-System mit Hauptsitz im nahegelegenen Tonstad ist einer der größten Wasserkraftbetriebe Norwegens. Allein das Kraftwerk Tonstad erzeugt 960 Megawatt und ist damit das leistungsstärkste Einzelkraftwerk Norwegens. Zusammen erzeugen die sieben Kraftwerke des Systems 6.300 Gigawattstunden pro Jahr, was etwa 5 % des gesamten norwegischen Stroms entspricht und aus einem Einzugsgebiet von 2.700 Quadratkilometern stammt, das sich über drei Provinzen erstreckt.
Die Flüsse Sira und Kvina, die dieses System speisen, sind dieselben Wasserläufe, die die Täler geformt haben, durch die die Eisenbahn in diesem Teil Südnorwegens verläuft.
Die Gegend um Sira ist von einer gewaltigen Wasserkraftinfrastruktur geprägt. Das Sira-Kvina-System mit Hauptsitz im nahegelegenen Tonstad ist einer der größten Wasserkraftbetriebe Norwegens. Allein das Kraftwerk Tonstad erzeugt 960 Megawatt und ist damit das leistungsstärkste Einzelkraftwerk Norwegens. Zusammen erzeugen die sieben Kraftwerke des Systems 6.300 Gigawattstunden pro Jahr, was etwa 5 % des gesamten norwegischen Stroms entspricht und aus einem Einzugsgebiet von 2.700 Quadratkilometern stammt, das sich über drei Provinzen erstreckt.
Die Flüsse Sira und Kvina, die dieses System speisen, sind dieselben Wasserläufe, die die Täler geformt haben, durch die die Eisenbahn in diesem Teil Südnorwegens verläuft.