Die Osloer Domkirche, die Kathedrale der Stadt, steht am Stortorvet im Herzen der Altstadt. Der Grundstein wurde 1694 gelegt, und die Kirche wurde am Allerheiligentag, dem 7. November 1697, von Bischof Hans Rosing geweiht. Der Entwurf stammt wahrscheinlich von Jørgen Wiggers, einem prominenten Ratsherrn in Christiania, obwohl keine eindeutigen architektonischen Zeichnungen erhalten sind, die dies bestätigen könnten.
Die Kathedrale hat mehrere umfassende Umgestaltungen durchlaufen. Zwischen 1848 und 1850 gestaltete der in Deutschland geborene Architekt Alexis de Chateauneuf das Innere im damals modischen neugotischen Stil um. Ein Jahrhundert später wurde dieser Umbau wiederum rückgängig gemacht, als der Architekt Arnstein Arneberg in den 1950er Jahren eine Restaurierung leitete, bei der die neugotischen Anbauten entfernt und die ursprüngliche barocke Ausstattung wiederhergestellt wurden. Was Besucher heute sehen, entspricht dem Original von 1697 so sehr wie seit Generationen nicht mehr.
Die Decke der Kathedrale zieren Malereien von Hugo Lous Mohr aus den Jahren 1936 bis 1950. Die Buntglasfenster im Chor stammen von Emanuel Vigeland, dem Bruder des Bildhauers Gustav Vigeland. Die Kathedrale dient als Pfarrkirche der Königsfamilie und wird für königliche Hochzeiten, Krönungen und Staatsbegräbnisse genutzt. Hier fand auch der offizielle Gedenkgottesdienst nach den Terroranschlägen vom 22. Juli 2011 statt, als sich Tausende Norweger in und um die Kirche versammelten.
Die Kathedrale ist für die Öffentlichkeit zugänglich und der Eintritt ist frei. Da es sich nicht um eine große Kirche handelt, dauert ein Besuch etwa zwanzig bis dreißig Minuten.
Die Kathedrale hat mehrere umfassende Umgestaltungen durchlaufen. Zwischen 1848 und 1850 gestaltete der in Deutschland geborene Architekt Alexis de Chateauneuf das Innere im damals modischen neugotischen Stil um. Ein Jahrhundert später wurde dieser Umbau wiederum rückgängig gemacht, als der Architekt Arnstein Arneberg in den 1950er Jahren eine Restaurierung leitete, bei der die neugotischen Anbauten entfernt und die ursprüngliche barocke Ausstattung wiederhergestellt wurden. Was Besucher heute sehen, entspricht dem Original von 1697 so sehr wie seit Generationen nicht mehr.
Die Decke der Kathedrale zieren Malereien von Hugo Lous Mohr aus den Jahren 1936 bis 1950. Die Buntglasfenster im Chor stammen von Emanuel Vigeland, dem Bruder des Bildhauers Gustav Vigeland. Die Kathedrale dient als Pfarrkirche der Königsfamilie und wird für königliche Hochzeiten, Krönungen und Staatsbegräbnisse genutzt. Hier fand auch der offizielle Gedenkgottesdienst nach den Terroranschlägen vom 22. Juli 2011 statt, als sich Tausende Norweger in und um die Kirche versammelten.
Die Kathedrale ist für die Öffentlichkeit zugänglich und der Eintritt ist frei. Da es sich nicht um eine große Kirche handelt, dauert ein Besuch etwa zwanzig bis dreißig Minuten.