Hinter der Osloer Domkirche befinden sich die Basarhallene, eine hufeisenförmige Arkadenreihe, an der die meisten Touristen einfach vorbeigehen. Sie wurden zwischen 1840 und 1859 nach einem Entwurf des Architekten Christian Heinrich Grosch im neoromanischen Stil mit Rundbögen und massivem Mauerwerk errichtet.
Die Arkaden dienten ursprünglich als Metzgereien und wurden errichtet, um Ordnung in den chaotischen Fleischhandel zu bringen, der zuvor auf dem Stortorvet stattgefunden hatte. Das Gebiet um die Kirche herum war früher ein Friedhof namens Urtegården. Der Name „Kirkeristen“, der für dieses Gebiet noch immer verwendet wird, stammt von dem Eisenzaun, der um den Kirchhof errichtet wurde, um weidende Tiere fernzuhalten.
Grosch war der prägende Architekt des frühen 19. Jahrhunderts in Christiania – er entwarf auch die ursprünglichen Universitätsgebäude, die Osloer Börse und die alte Norges Bank. Heute beherbergen die Basarhallene kleine Kunsthandwerksläden und Cafés. Sie gehören zu den ältesten Geschäftsgebäuden in Oslo und sind bei einem Besuch der Kathedrale auf jeden Fall einen Abstecher wert.
Die Arkaden dienten ursprünglich als Metzgereien und wurden errichtet, um Ordnung in den chaotischen Fleischhandel zu bringen, der zuvor auf dem Stortorvet stattgefunden hatte. Das Gebiet um die Kirche herum war früher ein Friedhof namens Urtegården. Der Name „Kirkeristen“, der für dieses Gebiet noch immer verwendet wird, stammt von dem Eisenzaun, der um den Kirchhof errichtet wurde, um weidende Tiere fernzuhalten.
Grosch war der prägende Architekt des frühen 19. Jahrhunderts in Christiania – er entwarf auch die ursprünglichen Universitätsgebäude, die Osloer Börse und die alte Norges Bank. Heute beherbergen die Basarhallene kleine Kunsthandwerksläden und Cafés. Sie gehören zu den ältesten Geschäftsgebäuden in Oslo und sind bei einem Besuch der Kathedrale auf jeden Fall einen Abstecher wert.