Der Name Koppang stammt von dem altnordischen Wort kaupang, was so viel wie Marktplatz bedeutet. Seit dem Mittelalter wurde hier Handel getrieben, und die alte Königsstraße von Oslo nach Trondheim führte durch die Stadt. Pilger, die zum Nidaros-Dom unterwegs waren, liefen auf demselben Weg. Die wiederholten Überschwemmungen der Glomma drängten die Siedler im Laufe der Jahrhunderte immer weiter die Talhänge hinauf, aber der Marktplatz blieb.
Die Røros-Eisenbahnlinie erreichte Koppang 1875, und von 1877 bis 1885 hielt hier jeder Zug der Strecke über Nacht, was das Dorf zu einem geschäftigen kleinen Knotenpunkt machte. Heute ist Koppang das Verwaltungszentrum von Stor-Elvdal, einer Gemeinde, deren Wappen zwei gekreuzte Zweimannsägen zeigt: Die Forstwirtschaft hat diesen Ort aufgebaut, und ein großes modernes Sägewerk beschäftigt noch immer einen Großteil der Einwohner. Stor-Elvdal hat außerdem eine der höchsten Elchdichten Norwegens, was sowohl die silberne Elchstatue an der Straße als auch die Tatsache erklärt, dass die Jagdsaison im Herbst praktisch ein lokaler Feiertag ist.
Die Røros-Eisenbahnlinie erreichte Koppang 1875, und von 1877 bis 1885 hielt hier jeder Zug der Strecke über Nacht, was das Dorf zu einem geschäftigen kleinen Knotenpunkt machte. Heute ist Koppang das Verwaltungszentrum von Stor-Elvdal, einer Gemeinde, deren Wappen zwei gekreuzte Zweimannsägen zeigt: Die Forstwirtschaft hat diesen Ort aufgebaut, und ein großes modernes Sägewerk beschäftigt noch immer einen Großteil der Einwohner. Stor-Elvdal hat außerdem eine der höchsten Elchdichten Norwegens, was sowohl die silberne Elchstatue an der Straße als auch die Tatsache erklärt, dass die Jagdsaison im Herbst praktisch ein lokaler Feiertag ist.