Der Jordalsnuten erhebt sich in der Nähe von Odda auf 1.043 Meter über dem Meeresspiegel und bietet ein 360-Grad-Panorama über den Hardangerfjord, den Folgefonna-Gletscher und den Gletscherarm Buarbreen, wobei der Blick an klaren Tagen bis zur Hardangervidda reicht. Die Rundwanderung ist etwa 12 Kilometer lang und weist einen Höhenunterschied von insgesamt rund 1.330 Metern auf, was sie zu einer anspruchsvollen Ganztageswanderung macht, die in der Regel sechs bis acht Stunden dauert.
Der Weg beginnt in der Nähe von Jordal am Südufer des Sandvinvatnet-Sees und führt steil durch einen Birkenwald hinauf, bevor er oberhalb der Baumgrenze in offenes Berggelände mündet. Die oberen Abschnitte folgen mit Steinmännchen markierten Routen über felsigen Untergrund und vereinzelte Schneefelder, die bis in den Juli hinein bestehen bleiben können. Der Gipfel selbst ist ein schmaler Grat mit steilen Abgründen auf mehreren Seiten, was Trittsicherheit und gute Bedingungen erfordert. Bei schlechter Sicht oder starkem Wind wird der exponierte Gipfelabschnitt deutlich anspruchsvoller.
Trotz des anspruchsvollen Aufstiegs zieht der Jordalsnuten weitaus weniger Wanderer an als die nahegelegene Trolltunga, was ihn zu einer ruhigeren Alternative für erfahrene Bergwanderer macht. Die Aussicht ist wohl abwechslungsreicher und umfasst Fjord, Gletscher, See und Hochlandplateau in einem einzigen Panorama. Der Weg ist nicht durchgehend markiert, daher sind Kenntnisse im Umgang mit Karte und Kompass empfehlenswert. Bis weit in den Juni hinein kann Schnee den oberen Teil der Route versperren.
Der Weg beginnt in der Nähe von Jordal am Südufer des Sandvinvatnet-Sees und führt steil durch einen Birkenwald hinauf, bevor er oberhalb der Baumgrenze in offenes Berggelände mündet. Die oberen Abschnitte folgen mit Steinmännchen markierten Routen über felsigen Untergrund und vereinzelte Schneefelder, die bis in den Juli hinein bestehen bleiben können. Der Gipfel selbst ist ein schmaler Grat mit steilen Abgründen auf mehreren Seiten, was Trittsicherheit und gute Bedingungen erfordert. Bei schlechter Sicht oder starkem Wind wird der exponierte Gipfelabschnitt deutlich anspruchsvoller.
Trotz des anspruchsvollen Aufstiegs zieht der Jordalsnuten weitaus weniger Wanderer an als die nahegelegene Trolltunga, was ihn zu einer ruhigeren Alternative für erfahrene Bergwanderer macht. Die Aussicht ist wohl abwechslungsreicher und umfasst Fjord, Gletscher, See und Hochlandplateau in einem einzigen Panorama. Der Weg ist nicht durchgehend markiert, daher sind Kenntnisse im Umgang mit Karte und Kompass empfehlenswert. Bis weit in den Juni hinein kann Schnee den oberen Teil der Route versperren.
Schwierig