Ingolf Arnarson gilt traditionell als der erste dauerhafte nordische Siedler Islands. Dem „Landnámabók“, dem mittelalterlichen „Buch der Besiedlungen“, zufolge segelte er um das Jahr 874 n. Chr. nach Westen und gründete einen Hof an der Stelle, an der heute Reykjavík liegt. Die Sagas führen seine Herkunft auf die Gegend um den Dalsfjorden zurück, die heute zu Sunnfjord gehört.
Ein Denkmal in Rivedal markiert die Stelle, an der Arnarson vor seiner Reise gelebt haben soll. Die Statue steht am Ufer des Dalsfjords und blickt nach Westen auf das offene Meer und das Land, das er besiedeln würde. Island ehrt ihn seit über tausend Jahren als Gründungsvater, und eine weitaus größere Statue von Arnarson steht auf dem Arnarhóll- Hügel im Zentrum von Reykjavík. Dieses kleine Denkmal auf der norwegischen Seite hält die andere Hälfte dieser Geschichte lebendig.
Ein Denkmal in Rivedal markiert die Stelle, an der Arnarson vor seiner Reise gelebt haben soll. Die Statue steht am Ufer des Dalsfjords und blickt nach Westen auf das offene Meer und das Land, das er besiedeln würde. Island ehrt ihn seit über tausend Jahren als Gründungsvater, und eine weitaus größere Statue von Arnarson steht auf dem Arnarhóll- Hügel im Zentrum von Reykjavík. Dieses kleine Denkmal auf der norwegischen Seite hält die andere Hälfte dieser Geschichte lebendig.