Asker ist seit der Christianisierung Norwegens um das Jahr 1000 n. Chr. eine Gemeinde, und die alte Steinkirche aus dem 12. Jahrhundert bildete jahrhundertelang den Mittelpunkt der Gemeinde. Im Jahr 1872 wurde die Eisenbahnlinie fertiggestellt, die das Dorf mit Christiania verband. Diese einzige Bahnlinie veränderte alles. Die Einwohner Oslos begannen hier, Sommerhäuser zu bauen, angezogen von den Ausblicken auf den Fjord und der hügeligen Landschaft. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts hatten sich diese Sommerhäuser zu ganzjährigen Wohnsitzen entwickelt, und Asker hatte sich von einer landwirtschaftlich geprägten Gemeinde zu einer der wohlhabendsten Gemeinden Norwegens gewandelt.
Im Jahr 2020 fusionierte Asker mit den Nachbargemeinden Røyken und Hurum und verdreifachte damit seine Fläche. Die erweiterte Gemeinde erstreckt sich nun von der Küste des Oslofjords bis zu den bewaldeten Hügeln im Landesinneren und vereint das vorstädtische Zentrum von Asker mit Küstendörfern wie Vollen und Slemmestad sowie den ländlichen Gemeinden der Halbinsel Hurum.
Heute dauert die Zugfahrt nach Oslo etwa 25 Minuten. Das Stadtzentrum hat den praktischen, zurückhaltenden Charakter, der für norwegische Vororte typisch ist. Das private Anwesen des Kronprinzen, Skaugum, liegt auf dem Hügel oberhalb der Stadt, wird bewacht und ist für Besucher geschlossen.
Im Jahr 2020 fusionierte Asker mit den Nachbargemeinden Røyken und Hurum und verdreifachte damit seine Fläche. Die erweiterte Gemeinde erstreckt sich nun von der Küste des Oslofjords bis zu den bewaldeten Hügeln im Landesinneren und vereint das vorstädtische Zentrum von Asker mit Küstendörfern wie Vollen und Slemmestad sowie den ländlichen Gemeinden der Halbinsel Hurum.
Heute dauert die Zugfahrt nach Oslo etwa 25 Minuten. Das Stadtzentrum hat den praktischen, zurückhaltenden Charakter, der für norwegische Vororte typisch ist. Das private Anwesen des Kronprinzen, Skaugum, liegt auf dem Hügel oberhalb der Stadt, wird bewacht und ist für Besucher geschlossen.