Veiholmen ist ein Fischerdorf auf einer Gruppe winziger Inseln an der nördlichsten Spitze des Smøla-Archipels. Die Anfahrt dorthin ist schon ein Erlebnis für sich: Brücken, Aufschüttungen und Wellenbrecher reihen sich über das offene Meer hinweg aneinander.
Jahrhundertelang war dies ein wichtiger Zwischenstopp für Seeleute auf ihrem Weg nach Westen. Veiholmen bot die letzte verlässliche Süßwasserquelle zwischen der norwegischen Küste und dem offenen Atlantik. Fischer aus ganz Nordmøre versammelten sich hier während der winterlichen Kabeljau-Saison, und in der Hochsaison bot der Hafen Platz für Hunderte von Booten.
Heute beherbergt Veiholmen eine kleine ständige Bevölkerung sowie eine Handvoll Galerien, Cafés und Pensionen. Das Dorf veranstaltet jährlich ein Küstenkulturfestival. Die exponierte Lage – niedrige, farbenfrohe Häuser vor dem offenen Meer – macht es zu einem der fotogensten Orte an der Nordmøre-Küste.
Jahrhundertelang war dies ein wichtiger Zwischenstopp für Seeleute auf ihrem Weg nach Westen. Veiholmen bot die letzte verlässliche Süßwasserquelle zwischen der norwegischen Küste und dem offenen Atlantik. Fischer aus ganz Nordmøre versammelten sich hier während der winterlichen Kabeljau-Saison, und in der Hochsaison bot der Hafen Platz für Hunderte von Booten.
Heute beherbergt Veiholmen eine kleine ständige Bevölkerung sowie eine Handvoll Galerien, Cafés und Pensionen. Das Dorf veranstaltet jährlich ein Küstenkulturfestival. Die exponierte Lage – niedrige, farbenfrohe Häuser vor dem offenen Meer – macht es zu einem der fotogensten Orte an der Nordmøre-Küste.