Surnadal ist das Herzstück des Nordmøre -Inlands, ein weites Flusstal, in dem die Surna gemächlich von den Trollheimen-Bergen bis zum Fjord bei Surnadalsøra fließt. Der Fluss zählt zu Norwegens besten Lachsgewässern mit 78 km beangelbaren Abschnitten, die in 18 Angelbezirke unterteilt sind, und einem Rekordfang von 26 kg. Die Lachse wandern vom Staudamm des Kraftwerks in Harrangen bis zur Mündung in den Fjord.
Englische Adlige entdeckten die Surna in den 1820er Jahren – als Teil einer breiteren Welle britischer Sportangler, die das Fliegenfischen in norwegischen Flüssen einführten. Im Seitental Todalen steht noch heute eine jahrhundertealte Fischerhütte aus dieser Zeit, eine Erinnerung daran, wie wohlhabende Engländer damals ganze Flussabschnitte für die Saison pachteten. Diese Tradition prägte die lokale Kultur: Das Tal lernte schon lange vor dem Aufkommen des Massentourismus, anspruchsvolle Gäste zu beherbergen, zu führen und für sie zu kochen.
Über das Angeln hinaus ist Surnadal ein Tor zur Region. Das Tal liegt zwischen dem Trollheimen im Osten und den Küsteninseln im Westen und ist damit ein natürlicher Korridor für den Fernwanderweg „Fjordruta “. Die Landschaft wechselt innerhalb weniger Kilometer von alpinen Hochebenen zu idyllischem Ackerland. Surnadalsøra selbst ist ein kompaktes Dorf mit allen Annehmlichkeiten, einem geschützten Fjordhafen und Ausblicken das Tal hinauf in Richtung der Berge.
Englische Adlige entdeckten die Surna in den 1820er Jahren – als Teil einer breiteren Welle britischer Sportangler, die das Fliegenfischen in norwegischen Flüssen einführten. Im Seitental Todalen steht noch heute eine jahrhundertealte Fischerhütte aus dieser Zeit, eine Erinnerung daran, wie wohlhabende Engländer damals ganze Flussabschnitte für die Saison pachteten. Diese Tradition prägte die lokale Kultur: Das Tal lernte schon lange vor dem Aufkommen des Massentourismus, anspruchsvolle Gäste zu beherbergen, zu führen und für sie zu kochen.
Über das Angeln hinaus ist Surnadal ein Tor zur Region. Das Tal liegt zwischen dem Trollheimen im Osten und den Küsteninseln im Westen und ist damit ein natürlicher Korridor für den Fernwanderweg „Fjordruta “. Die Landschaft wechselt innerhalb weniger Kilometer von alpinen Hochebenen zu idyllischem Ackerland. Surnadalsøra selbst ist ein kompaktes Dorf mit allen Annehmlichkeiten, einem geschützten Fjordhafen und Ausblicken das Tal hinauf in Richtung der Berge.