Sunndalsøra liegt am Oberlauf des Sunndalsfjords und ist auf drei Seiten von steilen Bergen umgeben. Es ist eine Firmenstadt, die sich ganz um eine Sache dreht: Aluminium. Hydro Sunndal ist mit einer Kapazität von 390.000 Tonnen pro Jahr die größte Primäraluminiumhütte Europas. Der Bau begann 1913 mit dem Kraftwerk; die Hütte selbst nahm 1954 den Betrieb auf. Der Großteil der lokalen Wirtschaft ist mit dem Werk verbunden.
Doch schon lange vor dem Einzug der Industrie gab es Besucher im Tal. Von der Mitte des 19. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts kamen wohlhabende britische Sportler zum Lachsfischen nach Sunndal. Sie pachteten ganze Flüsse und bauten Jagdhäuser, wodurch sie als „Lachsbarone“ bekannt wurden. Die berühmteste unter ihnen war Barbara Arbuthnott, deren dramatisches Leben im Tal zur Legende wurde. Das Landmuseum Sunndal in Leikvin erzählt diese Geschichte in seiner Hauptausstellung.
Sunndalsøra ist zudem das Tor zum Innerdalen, das oft als Norwegens schönstes Bergtal bezeichnet wird. Im Süden liegt der Nationalpark Dovrefjell-Sunndalsfjella, in dem Norwegens letzte wilde Moschusochsen leben.
Doch schon lange vor dem Einzug der Industrie gab es Besucher im Tal. Von der Mitte des 19. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts kamen wohlhabende britische Sportler zum Lachsfischen nach Sunndal. Sie pachteten ganze Flüsse und bauten Jagdhäuser, wodurch sie als „Lachsbarone“ bekannt wurden. Die berühmteste unter ihnen war Barbara Arbuthnott, deren dramatisches Leben im Tal zur Legende wurde. Das Landmuseum Sunndal in Leikvin erzählt diese Geschichte in seiner Hauptausstellung.
Sunndalsøra ist zudem das Tor zum Innerdalen, das oft als Norwegens schönstes Bergtal bezeichnet wird. Im Süden liegt der Nationalpark Dovrefjell-Sunndalsfjella, in dem Norwegens letzte wilde Moschusochsen leben.