Der Leuchtturm von Stabben ist einer der markantesten Leuchttürme Norwegens und thront auf einem winzigen Felseninseltchen von nur 300 Quadratmetern, etwa 3 Kilometer nordwestlich von Florø. Der Name bedeutet „Hackblock“ – eine treffende Beschreibung für den Felsen mit der flachen Krone, auf dem er steht.
Der Leuchtturm wurde 1867 errichtet und 1905 renoviert, als seine Fresnel-Linse 4. Ordnung eingebaut wurde. Diese ursprüngliche Linse ist bis heute im Einsatz. Der 16 Meter hohe, quadratische Mauerwerksturm erhebt sich direkt am seeseitigen Ende eines zweieinhalbgeschossigen Wärterhauses; die gesamte Anlage wurde so konzipiert, dass sie auf die winzige Felseninsel passt. Das Leuchtfeuer wurde 1975 automatisiert, und die Station wurde 1999 unter Denkmalschutz gestellt.
Stabben ist von der Schifffahrtsroute und von Florø aus gut zu sehen. Ohne eigenes Boot ist ein Besuch nicht möglich, doch seine Silhouette vor dem offenen Meer ist eines der markantesten Wahrzeichen entlang dieses Küstenabschnitts.
Der Leuchtturm wurde 1867 errichtet und 1905 renoviert, als seine Fresnel-Linse 4. Ordnung eingebaut wurde. Diese ursprüngliche Linse ist bis heute im Einsatz. Der 16 Meter hohe, quadratische Mauerwerksturm erhebt sich direkt am seeseitigen Ende eines zweieinhalbgeschossigen Wärterhauses; die gesamte Anlage wurde so konzipiert, dass sie auf die winzige Felseninsel passt. Das Leuchtfeuer wurde 1975 automatisiert, und die Station wurde 1999 unter Denkmalschutz gestellt.
Stabben ist von der Schifffahrtsroute und von Florø aus gut zu sehen. Ohne eigenes Boot ist ein Besuch nicht möglich, doch seine Silhouette vor dem offenen Meer ist eines der markantesten Wahrzeichen entlang dieses Küstenabschnitts.