Sauland ist der Verwaltungssitz der Gemeinde Hjartdal, ein kleines Dorf am Zusammenfluss der Flüsse Hjartdøla und Skogsåa, die gemeinsam die Heddøla bilden.
Seit der Eröffnung des Mælefjelltunnels im Jahr 2019 umgeht die E134 Sauland vollständig. Das Dorf liegt nun an der alten Straße, die man auch nimmt, wenn man über Åmotsdalen nach Norden in Richtung Rauland fährt. Diese Nebenstraße ist landschaftlich reizvoll, aber schmal und kurvenreich; sie ist für große Wohnmobile nicht geeignet.
Die Kirche von Sauland stammt aus dem Jahr 1859 und ist die jüngste der drei Kirchen in der Gemeinde. Zuvor stand auf der Landzunge, auf der sich heute der Friedhof befindet, eine mittelalterliche Stabkirche namens Holmskyrkja aus der Zeit um 1200. Ihr Taufbecken wird heute im Norsk Folkemuseum in Oslo aufbewahrt.
Die Gegend um Sauland ist bekannt für das Mineral Thulit, eine rosafarbene, manganreiche Variante des Zoisits. Es wurde vor etwa 200 Jahren zwischen den Gehöften Kleppen und Øvstebø nördlich des Dorfes entdeckt. Das Mineral ist nach Thule benannt, dem alten Namen für Skandinavien.
Das Dorf verfügt über einen Lebensmittelladen, eine Tankstelle und die Gemeindeverwaltung. Es ist ein ruhiger Ort, der vor allem als Zwischenstation auf dem Weg nach Rauland oder in die Berge dient.
Seit der Eröffnung des Mælefjelltunnels im Jahr 2019 umgeht die E134 Sauland vollständig. Das Dorf liegt nun an der alten Straße, die man auch nimmt, wenn man über Åmotsdalen nach Norden in Richtung Rauland fährt. Diese Nebenstraße ist landschaftlich reizvoll, aber schmal und kurvenreich; sie ist für große Wohnmobile nicht geeignet.
Die Kirche von Sauland stammt aus dem Jahr 1859 und ist die jüngste der drei Kirchen in der Gemeinde. Zuvor stand auf der Landzunge, auf der sich heute der Friedhof befindet, eine mittelalterliche Stabkirche namens Holmskyrkja aus der Zeit um 1200. Ihr Taufbecken wird heute im Norsk Folkemuseum in Oslo aufbewahrt.
Die Gegend um Sauland ist bekannt für das Mineral Thulit, eine rosafarbene, manganreiche Variante des Zoisits. Es wurde vor etwa 200 Jahren zwischen den Gehöften Kleppen und Øvstebø nördlich des Dorfes entdeckt. Das Mineral ist nach Thule benannt, dem alten Namen für Skandinavien.
Das Dorf verfügt über einen Lebensmittelladen, eine Tankstelle und die Gemeindeverwaltung. Es ist ein ruhiger Ort, der vor allem als Zwischenstation auf dem Weg nach Rauland oder in die Berge dient.