Die im 12. Jahrhundert erbaute Stabkirche von Rødven ist eines der wenigen erhaltenen Beispiele für den Stabbaustil vom Typ „Møre“, einen regionalen Baustil, der nur in diesem Teil Westnorwegens anzutreffen ist. Was sie von den bekannteren Stabkirchen weiter südlich unterscheidet, sind ihre ungewöhnlichen, gedrehten Portalsäulen – ein dekoratives Merkmal, das anderswo nur selten zu finden ist.
Die Kirche liegt an einem ruhigen Ort in der Nähe des Rødvenfjords, umgeben von einem kleinen Kirchhof. Wie die meisten erhaltenen Stabkirchen wurde sie im Laufe der Jahrhunderte umgebaut, hat jedoch ihre mittelalterliche Kernstruktur bewahrt. Durch einen späteren Anbau erhielt sie ein eher konventionelles Kirchenäußeres, sodass die Stabbaukonstruktion teilweise verborgen bleibt, bis man das Innere betritt.
Die Kirche wird von der Fortidsminneforeningen (Gesellschaft zur Erhaltung norwegischer Altertümer) verwaltet und ist während der Sommermonate für Besucher geöffnet. Eine kleine Ausstellung erläutert die Geschichte des Gebäudes und die Besonderheiten der Bauweise vom Typ „Møre“. Durch die Lage am Fjord, abseits der Haupttouristenrouten, haben Sie den Ort wahrscheinlich fast ganz für sich allein.
Die Kirche liegt an einem ruhigen Ort in der Nähe des Rødvenfjords, umgeben von einem kleinen Kirchhof. Wie die meisten erhaltenen Stabkirchen wurde sie im Laufe der Jahrhunderte umgebaut, hat jedoch ihre mittelalterliche Kernstruktur bewahrt. Durch einen späteren Anbau erhielt sie ein eher konventionelles Kirchenäußeres, sodass die Stabbaukonstruktion teilweise verborgen bleibt, bis man das Innere betritt.
Die Kirche wird von der Fortidsminneforeningen (Gesellschaft zur Erhaltung norwegischer Altertümer) verwaltet und ist während der Sommermonate für Besucher geöffnet. Eine kleine Ausstellung erläutert die Geschichte des Gebäudes und die Besonderheiten der Bauweise vom Typ „Møre“. Durch die Lage am Fjord, abseits der Haupttouristenrouten, haben Sie den Ort wahrscheinlich fast ganz für sich allein.