Osa ist eine winzige Siedlung am Ende des Osafjords, einem 13 Kilometer langen Seitenarm des Hardangerfjords östlich von Ulvik. Hier endet die Straße. Hinter Osa liegen entlang des Fjords nur noch verlassene Bauernhöfe, die einst nur mit dem Boot erreichbar waren.
Die Kulturlandschaft ist beeindruckend: Breite Terrassen und ein Flussdelta schmiegen sich an steile Hänge, wo das Norddalen hinauf in die Berge führt. Im Jahr 1875 bewirtschafteten hier noch 14 Kleinbauern das Land und nutzten jeden Grashalm und jeden Baum als Futter. Diese schonende Landnutzung prägte die Landschaft, die man heute sieht.
Nur einen kurzen Spaziergang von der Siedlung entfernt stürzt der Fluss Austdøla am Røykjafossen über 20 Meter in die Tiefe. In der Nähe, in den Ingenieurshäusern, die von einem gescheiterten Wasserkraftprojekt (Osa Fossekompani, 1915–1926) übrig geblieben sind, zeigt die Hjadlane Galleri im Sommer zeitgenössische Kunst.
Der Maler Lars Osa, der die Kirche von Ulvik ausmalte, wurde hier geboren. Die Wanderung hinauf nach Ossete, dem alten Sommerweidehof oberhalb von Osa, ist steil, bietet aber einen schönen Blick zurück auf den Fjord.
Die Kulturlandschaft ist beeindruckend: Breite Terrassen und ein Flussdelta schmiegen sich an steile Hänge, wo das Norddalen hinauf in die Berge führt. Im Jahr 1875 bewirtschafteten hier noch 14 Kleinbauern das Land und nutzten jeden Grashalm und jeden Baum als Futter. Diese schonende Landnutzung prägte die Landschaft, die man heute sieht.
Nur einen kurzen Spaziergang von der Siedlung entfernt stürzt der Fluss Austdøla am Røykjafossen über 20 Meter in die Tiefe. In der Nähe, in den Ingenieurshäusern, die von einem gescheiterten Wasserkraftprojekt (Osa Fossekompani, 1915–1926) übrig geblieben sind, zeigt die Hjadlane Galleri im Sommer zeitgenössische Kunst.
Der Maler Lars Osa, der die Kirche von Ulvik ausmalte, wurde hier geboren. Die Wanderung hinauf nach Ossete, dem alten Sommerweidehof oberhalb von Osa, ist steil, bietet aber einen schönen Blick zurück auf den Fjord.