Die Küstenfestung Krikken an der Südspitze der Insel Skåtøy ist eine der größten deutschen Küstenbefestigungen in Norwegen. Die Festung wurde während des Zweiten Weltkriegs als Teil der Verteidigungsanlagen des Atlantikwalls errichtet und sollte die Seezugänge zum Kragerø-Archipel sowie die Binnengewässer im östlichen Telemark kontrollieren.
Der Komplex umfasst Betonbunker, Geschützstellungen, Beobachtungsposten und eine Torpedobatterie, die sich über einen beträchtlichen Teil der felsigen Südküste der Insel erstrecken. Zu seiner Blütezeit verfügte die hier stationierte Garnison über schwere Artillerie, mit der alliierte Kriegsschiffe, die den Skagerrak passierten, beschossen werden konnten. Die strategische Lage verschaffte den deutschen Streitkräften die Kontrolle über einen wichtigen Abschnitt der norwegischen Küste.
Heute ist die Festung frei zugänglich und lädt zu einer interessanten Erkundung zu Fuß ein. Die Bunker und Geschützstellungen sind weitgehend intakt und liegen vor der dramatischen Küstenkulisse der Südküste von Skåtøy. Informationstafeln beschreiben die Rolle der Festung während des Krieges und den Alltag der Soldaten, die hier Dienst taten.
Der Komplex umfasst Betonbunker, Geschützstellungen, Beobachtungsposten und eine Torpedobatterie, die sich über einen beträchtlichen Teil der felsigen Südküste der Insel erstrecken. Zu seiner Blütezeit verfügte die hier stationierte Garnison über schwere Artillerie, mit der alliierte Kriegsschiffe, die den Skagerrak passierten, beschossen werden konnten. Die strategische Lage verschaffte den deutschen Streitkräften die Kontrolle über einen wichtigen Abschnitt der norwegischen Küste.
Heute ist die Festung frei zugänglich und lädt zu einer interessanten Erkundung zu Fuß ein. Die Bunker und Geschützstellungen sind weitgehend intakt und liegen vor der dramatischen Küstenkulisse der Südküste von Skåtøy. Informationstafeln beschreiben die Rolle der Festung während des Krieges und den Alltag der Soldaten, die hier Dienst taten.
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