Das Kittelsenhuset in Kragerø ist das Elternhaus von Theodor Kittelsen (1857–1914), dem Künstler, der Norwegens Trolle, Wassergeister und Waldwesen ihre unverwechselbare visuelle Gestalt verlieh. Seine Illustrationen von Nøkken, dem Schloss Soria Moria und Askeladden sind so tief in der nationalen Vorstellungswelt verankert, dass die meisten Norweger sich seine Darstellungen vorstellen, wenn sie diese Volksmärchen hören.
Kittelsen wuchs in diesem bescheidenen Haus auf, bevor sein Talent erkannt wurde und er ein Stipendium erhielt, um in München Kunst zu studieren. Die Küstenlandschaft und die dunklen Wälder rund um Kragerø prägten seine künstlerische Sensibilität, und Anklänge an die Landschaft von Telemark finden sich in seinem gesamten späteren Werk wieder. Später illustrierte er die klassischen Märchensammlungen von Asbjørnsen und Moe und schuf Bilder, die auch mehr als ein Jahrhundert später noch ikonisch sind.
Das Haus ist heute ein von der Gemeinde Kragerø betriebenes Museum mit Ausstellungen über Kittelsens Leben und Kunst. Ein Rundgang durch die Räume bietet einen Einblick in das Umfeld, das eine der markantesten künstlerischen Stimmen Norwegens hervorgebracht hat.
Kittelsen wuchs in diesem bescheidenen Haus auf, bevor sein Talent erkannt wurde und er ein Stipendium erhielt, um in München Kunst zu studieren. Die Küstenlandschaft und die dunklen Wälder rund um Kragerø prägten seine künstlerische Sensibilität, und Anklänge an die Landschaft von Telemark finden sich in seinem gesamten späteren Werk wieder. Später illustrierte er die klassischen Märchensammlungen von Asbjørnsen und Moe und schuf Bilder, die auch mehr als ein Jahrhundert später noch ikonisch sind.
Das Haus ist heute ein von der Gemeinde Kragerø betriebenes Museum mit Ausstellungen über Kittelsens Leben und Kunst. Ein Rundgang durch die Räume bietet einen Einblick in das Umfeld, das eine der markantesten künstlerischen Stimmen Norwegens hervorgebracht hat.