Horten war über 150 Jahre lang der Stützpunkt der Königlich-Norwegischen Marine. Der 1818 gegründete Marinestützpunkt in Karljohansvern verwandelte diese kleine Fjordstadt in ein Zentrum für Schiffbau, Maschinenbau und militärische Innovation. Norwegens erste technische Schule wurde hier gegründet, und in den Werften wurde alles gebaut, von Dampffregatten bis hin zu U-Booten. In den 1960er Jahren verlegte die Marine ihr Hauptquartier nach Bergen, doch der alte Stützpunkt ist wunderschön erhalten geblieben: eine Halbinsel mit gelben Holzgebäuden, Kopfsteinpflastergassen und Uferpromenaden, die eher an ein charmantes Dorf als an eine ehemalige Militäranlage erinnern.
Das Marinemuseet (Marinemuseum) auf dem Stützpunkt ist eines der besten Militärmuseen Norwegens und zeigt Schiffsmodelle, Artefakte und Exponate aus zwei Jahrhunderten Marinegeschichte. In der Nähe befindet sich das Preus-Museum, das sich der Fotografie und der bildenden Kunst widmet.
Doch Hortens Geschichte reicht weit über die Marine hinaus. Unmittelbar nördlich der Stadt liegt der Borreparken, die größte Ansammlung monumentaler Wikinger-Grabhügel in Nordeuropa, und das Midgard Historisk Senter lässt die Wikingerzeit wieder lebendig werden. Ein paar Kilometer südlich liegt das Künstlerdorf Åsgårdstrand, wo Edvard Munch sein Sommerhaus hatte und einige seiner berühmtesten Werke malte. Horten betreibt außerdem die Autofähre über den Oslofjord nach Moss, was die Stadt zu einem natürlichen Übergangspunkt für Reisende macht.
Das Marinemuseet (Marinemuseum) auf dem Stützpunkt ist eines der besten Militärmuseen Norwegens und zeigt Schiffsmodelle, Artefakte und Exponate aus zwei Jahrhunderten Marinegeschichte. In der Nähe befindet sich das Preus-Museum, das sich der Fotografie und der bildenden Kunst widmet.
Doch Hortens Geschichte reicht weit über die Marine hinaus. Unmittelbar nördlich der Stadt liegt der Borreparken, die größte Ansammlung monumentaler Wikinger-Grabhügel in Nordeuropa, und das Midgard Historisk Senter lässt die Wikingerzeit wieder lebendig werden. Ein paar Kilometer südlich liegt das Künstlerdorf Åsgårdstrand, wo Edvard Munch sein Sommerhaus hatte und einige seiner berühmtesten Werke malte. Horten betreibt außerdem die Autofähre über den Oslofjord nach Moss, was die Stadt zu einem natürlichen Übergangspunkt für Reisende macht.