Im Stadtteil Hana von Sandnes führen 306 Betonstufen 55 Meter einen steilen Hang hinauf; es handelt sich dabei angeblich um die längste Beton-Geländetreppe in Nordeuropa. Die Stufen wurden zwischen 1953 und 1958 ausschließlich durch „Dugnad“, also freiwillige Gemeinschaftsarbeit, errichtet, als die Anwohner beschlossen, einen richtigen Weg den Hügel hinauf anzulegen, der Hana mit Ganddal verbindet. Vor dem Bau der Treppe kletterten die Menschen auf schlammigen Pfaden den steilen Hang hinauf.
Die Treppe hat sich zu einem der beliebtesten Outdoor-Trainingsorte in der Region Sandnes entwickelt. Läufer, Wanderer und Fitnessbegeisterte nutzen sie für Intervalltraining, und hier finden organisierte Treppenläufe statt. Die jährliche „Hanatrappene“-Challenge lockt Läufer an, die die 306 Stufen gegen die Uhr hinaufrennen. Oben angekommen bietet der Aussichtspunkt einen Panoramablick über den Gandsfjord, Sandnes und die Jæren-Ebene, die sich bis zur Küste erstreckt.
Die Treppe wurde von 2007 bis 2008 mit neuem Beton und Geländern renoviert, wobei der ursprüngliche Verlauf beibehalten wurde. Der umliegende Hang verfügt über markierte Wanderwege, die sich in die Hügel oberhalb von Hana fortsetzen und an ein größeres Wanderwegenetz anschließen. Die Parkmöglichkeiten am Fuß der Treppe sind begrenzt; die meisten Besucher kommen zu Fuß aus den umliegenden Stadtvierteln.
Die Treppe hat sich zu einem der beliebtesten Outdoor-Trainingsorte in der Region Sandnes entwickelt. Läufer, Wanderer und Fitnessbegeisterte nutzen sie für Intervalltraining, und hier finden organisierte Treppenläufe statt. Die jährliche „Hanatrappene“-Challenge lockt Läufer an, die die 306 Stufen gegen die Uhr hinaufrennen. Oben angekommen bietet der Aussichtspunkt einen Panoramablick über den Gandsfjord, Sandnes und die Jæren-Ebene, die sich bis zur Küste erstreckt.
Die Treppe wurde von 2007 bis 2008 mit neuem Beton und Geländern renoviert, wobei der ursprüngliche Verlauf beibehalten wurde. Der umliegende Hang verfügt über markierte Wanderwege, die sich in die Hügel oberhalb von Hana fortsetzen und an ein größeres Wanderwegenetz anschließen. Die Parkmöglichkeiten am Fuß der Treppe sind begrenzt; die meisten Besucher kommen zu Fuß aus den umliegenden Stadtvierteln.