Die Altstadt an der Westseite des Hafens von Vågen: 173 denkmalgeschützte weiße Holzhäuser, die meisten aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die Wohnfläche in diesen Häusern ist nach heutigen Maßstäben klein, zwischen 27 und 80 Quadratmetern. Hier wohnten die Arbeiter der Konservenindustrie.
Nach dem Zweiten Weltkrieg plante die Stadtverwaltung, das gesamte Gebiet abzureißen und durch ein Industriegebiet zu ersetzen. Der Stadtarchitekt sprach sich dagegen aus und überzeugte die Stadtverwaltung, die Häuser stattdessen zu restaurieren. Diese Entscheidung rettete eines der am besten erhaltenen Holzhausviertel Norwegens.
Noch immer leben Menschen in diesen Häusern. Die Stadt bezahlt die Eigentümer für die Instandhaltung der Häuser. Einige Erdgeschosse werden für kleine Geschäfte genutzt. Hier befindet sich auch das norwegische Konservenmuseum, das an die Industrie erinnert, die dieses Viertel aufgebaut hat.
Nach dem Zweiten Weltkrieg plante die Stadtverwaltung, das gesamte Gebiet abzureißen und durch ein Industriegebiet zu ersetzen. Der Stadtarchitekt sprach sich dagegen aus und überzeugte die Stadtverwaltung, die Häuser stattdessen zu restaurieren. Diese Entscheidung rettete eines der am besten erhaltenen Holzhausviertel Norwegens.
Noch immer leben Menschen in diesen Häusern. Die Stadt bezahlt die Eigentümer für die Instandhaltung der Häuser. Einige Erdgeschosse werden für kleine Geschäfte genutzt. Hier befindet sich auch das norwegische Konservenmuseum, das an die Industrie erinnert, die dieses Viertel aufgebaut hat.