Blaker Skanse wurde in den 1670er Jahren auf Befehl von Ulrik Frederik Gyldenløve, dem Generalgouverneur von Norwegen, im Rahmen eines Programms zur Befestigung der Grenze gegen Schweden errichtet. Die 1683 auf einem Hügel mit Blick auf die Glomma, Norwegens längsten Fluss, fertiggestellte Erdfestung war sowohl zur Verteidigung als auch als Ausgangspunkt für Offensivoperationen konzipiert.
Die Festung erlebte ihren einzigen militärischen Einsatz während des Großen Nordischen Krieges im Jahr 1718, als sie von einer schwedischen Armee belagert wurde. Die Belagerung scheiterte, nachdem König Karl XII. von Schweden am 11. Dezember desselben Jahres in der Festung Fredriksten in Halden getötet worden war, woraufhin sich die schwedischen Truppen vollständig aus Norwegen zurückzogen. Von 1917 bis 2003 beherbergte die Festung die Staatliche Handwerksschule (Statens Husflidsskole), die fast ein Jahrhundert lang Handwerker und Designer ausbildete.
Heute ist das auf einem Hügel gelegene Gelände mit seinen Erdwällen, den Holzgebäuden aus dem 18. Jahrhundert und dem Blick auf die Glomma für Besucher geöffnet. In den Gebäuden finden kulturelle Veranstaltungen, Ausstellungen und gelegentlich historische Aktivitäten statt, darunter Geistertouren und Kanonensaluten.
Die Festung erlebte ihren einzigen militärischen Einsatz während des Großen Nordischen Krieges im Jahr 1718, als sie von einer schwedischen Armee belagert wurde. Die Belagerung scheiterte, nachdem König Karl XII. von Schweden am 11. Dezember desselben Jahres in der Festung Fredriksten in Halden getötet worden war, woraufhin sich die schwedischen Truppen vollständig aus Norwegen zurückzogen. Von 1917 bis 2003 beherbergte die Festung die Staatliche Handwerksschule (Statens Husflidsskole), die fast ein Jahrhundert lang Handwerker und Designer ausbildete.
Heute ist das auf einem Hügel gelegene Gelände mit seinen Erdwällen, den Holzgebäuden aus dem 18. Jahrhundert und dem Blick auf die Glomma für Besucher geöffnet. In den Gebäuden finden kulturelle Veranstaltungen, Ausstellungen und gelegentlich historische Aktivitäten statt, darunter Geistertouren und Kanonensaluten.