Im Jahr 955 fand hier auf der Insel Frei eine der großen Schlachten der Wikingerzeit statt. König Haakon der Gute, der in England bei König Athelstan aufgewachsen war, stand den Söhnen seines Halbbruders Eirik Blutaxt gegenüber, die mit einer großen dänischen Flotte eingetroffen waren, um den norwegischen Thron für sich zu beanspruchen.
Haakon wandte einen listigen Trick an. Er ließ auf den Hügeln Signalfeuer entzünden, wodurch die Angreifer glaubten, eine riesige Armee versammle sich. Die Dänen gerieten in Panik und flohen zum Strand, nur um festzustellen, dass ihre Schiffe mit der ablaufenden Flut aufs offene Meer getrieben waren. Eingeklemmt zwischen Haakons Kriegern und dem Wasser wurden sie am Ufer niedergemetzelt.
Unter den Gefallenen auf Haakons Seite befand sich Egil Ullserk, ein legendärer Berserker, der ohne Rüstung kämpfte. Ein Gedenkstein, Egil Ullserks „Bauta“, markiert heute das Schlachtfeld. Den Sagas zufolge war Egils Wildheit im Kampf so groß, dass selbst Haakons eigene Männer Abstand hielten.
Haakon wandte einen listigen Trick an. Er ließ auf den Hügeln Signalfeuer entzünden, wodurch die Angreifer glaubten, eine riesige Armee versammle sich. Die Dänen gerieten in Panik und flohen zum Strand, nur um festzustellen, dass ihre Schiffe mit der ablaufenden Flut aufs offene Meer getrieben waren. Eingeklemmt zwischen Haakons Kriegern und dem Wasser wurden sie am Ufer niedergemetzelt.
Unter den Gefallenen auf Haakons Seite befand sich Egil Ullserk, ein legendärer Berserker, der ohne Rüstung kämpfte. Ein Gedenkstein, Egil Ullserks „Bauta“, markiert heute das Schlachtfeld. Den Sagas zufolge war Egils Wildheit im Kampf so groß, dass selbst Haakons eigene Männer Abstand hielten.