Åsgårdstrand ist ein winziges Küstendorf in der Gemeinde Horten in Vestfold. Es hat einige hundert ständige Einwohner, einen kleinen Hafen und weiße Holzhäuser entlang der Uferpromenade. Der Grund, warum Menschen hierherkommen, ist Edvard Munch.
Munch besuchte den Ort erstmals 1885 und kehrte immer wieder zurück. 1897 kaufte er hier ein kleines Haus für 900 Kronen. Das Haus und der Garten wurden zu seinem Sommerwohnsitz, und die Stadt diente als Kulisse für einige seiner berühmtesten Gemälde. „Pikene på broen“(„Mädchen auf der Brücke“) wurde ab etwa 1901 in mindestens zwölf Versionen gemalt, und die Brücke auf dem Gemälde ist die am Hafen. „Melankoli“ aus dem Jahr 1892, „Stemmen“ aus dem Jahr 1893, „Stormen“ aus dem Jahr 1893 und „Sjalusi“ aus dem Jahr 1895 wurden alle hier gemalt oder von der Landschaft inspiriert.
Das Haus ist seit 1947 ein Museum und gehört heute zu den „Vestfoldmuseene“. Es ist klein, besteht nur aus wenigen Räumen, ist aber so erhalten geblieben, wie Munch es hinterlassen hat. Der Garten, in dem er viele Freiluftszenen malte, ist Teil der Besichtigung.
Åsgårdstrand war Ende des 19. Jahrhunderts eine Künstlerkolonie. Auch andere norwegische Maler arbeiteten hier, angezogen vom Licht und der Küstenlandschaft. Heute ist der Ort ruhig, charmant und sehr klein. Ein Besuch dauert etwa eine Stunde, doch an einem warmen Sommertag lässt es sich hier angenehm verweilen.
Munch besuchte den Ort erstmals 1885 und kehrte immer wieder zurück. 1897 kaufte er hier ein kleines Haus für 900 Kronen. Das Haus und der Garten wurden zu seinem Sommerwohnsitz, und die Stadt diente als Kulisse für einige seiner berühmtesten Gemälde. „Pikene på broen“(„Mädchen auf der Brücke“) wurde ab etwa 1901 in mindestens zwölf Versionen gemalt, und die Brücke auf dem Gemälde ist die am Hafen. „Melankoli“ aus dem Jahr 1892, „Stemmen“ aus dem Jahr 1893, „Stormen“ aus dem Jahr 1893 und „Sjalusi“ aus dem Jahr 1895 wurden alle hier gemalt oder von der Landschaft inspiriert.
Das Haus ist seit 1947 ein Museum und gehört heute zu den „Vestfoldmuseene“. Es ist klein, besteht nur aus wenigen Räumen, ist aber so erhalten geblieben, wie Munch es hinterlassen hat. Der Garten, in dem er viele Freiluftszenen malte, ist Teil der Besichtigung.
Åsgårdstrand war Ende des 19. Jahrhunderts eine Künstlerkolonie. Auch andere norwegische Maler arbeiteten hier, angezogen vom Licht und der Küstenlandschaft. Heute ist der Ort ruhig, charmant und sehr klein. Ein Besuch dauert etwa eine Stunde, doch an einem warmen Sommertag lässt es sich hier angenehm verweilen.