Der Ålfotbreen ist der westlichste Gletscher des norwegischen Festlands und eine der maritimsten Eiskappen des Landes. Er erstreckt sich über eine Fläche von etwa 9,8 Quadratkilometern und liegt an der Grenze zwischen den Gemeinden Bremanger, Kinn und Gloppen; sein höchster Punkt liegt auf 1.385 Metern.
Durch seine Lage an der Küste ist der Gletscher einer der niederschlagsreichsten Orte Europas mit einer jährlichen Niederschlagsmenge von rund 6 Metern. Diese extreme Feuchtigkeit ist der Grund dafür, dass sich die Eiskappe trotz ihrer relativ geringen Höhe erhalten hat. Allerdings schmilzt der Ålfotbreen seit Ende der 1990er Jahre, weshalb er als wichtiger Beobachtungsstandort für die norwegische Klimaforschung dient. Die NASA hat Satellitenbilder veröffentlicht, die seinen Rückgang dokumentieren.
Das umliegende Gebiet steht als „Ålfotbreen landskapsvernområde“ (geschütztes Landschaftsgebiet) unter Schutz. Der Zugang erfordert Erfahrung im Bergwandern, und das Betreten des Gletschers sollte nur mit geeigneter Ausrüstung und entsprechenden Kenntnissen erfolgen. Die Landschaft ist rau und unberührt und steht in starkem Kontrast zu den leichter zugänglichen Gletscherarmen weiter östlich im Nordfjord.
Durch seine Lage an der Küste ist der Gletscher einer der niederschlagsreichsten Orte Europas mit einer jährlichen Niederschlagsmenge von rund 6 Metern. Diese extreme Feuchtigkeit ist der Grund dafür, dass sich die Eiskappe trotz ihrer relativ geringen Höhe erhalten hat. Allerdings schmilzt der Ålfotbreen seit Ende der 1990er Jahre, weshalb er als wichtiger Beobachtungsstandort für die norwegische Klimaforschung dient. Die NASA hat Satellitenbilder veröffentlicht, die seinen Rückgang dokumentieren.
Das umliegende Gebiet steht als „Ålfotbreen landskapsvernområde“ (geschütztes Landschaftsgebiet) unter Schutz. Der Zugang erfordert Erfahrung im Bergwandern, und das Betreten des Gletschers sollte nur mit geeigneter Ausrüstung und entsprechenden Kenntnissen erfolgen. Die Landschaft ist rau und unberührt und steht in starkem Kontrast zu den leichter zugänglichen Gletscherarmen weiter östlich im Nordfjord.