Die Fähre Anda-Lote ist die einzige Lücke in der E39 auf dieser Strecke. Die Überfahrt selbst dauert etwa 10 Minuten über den Nordfjord. Tagsüber gibt es in der Regel alle halbe Stunde eine Abfahrt, im Sommer häufiger. Informieren Sie sich über den Fahrplan, wenn Sie frühmorgens oder spätabends unterwegs sind, denn dann werden die Abfahrten ausgedünnt.
Der Dienst wurde am 1. Juni 1968 mit der Fähre Davik aufgenommen. Am ersten langen Wochenende beförderte sie 1.200 Autos und 4.900 Passagiere, was zeigt, wie dringend die Überfahrt gebraucht wurde. Heute wird die Strecke von Fjord1 befahren, hauptsächlich mit Elektrofähren im Rahmen der norwegischen Bemühungen um die Dekarbonisierung des Küstenverkehrs.
Eine feste Brücke oder ein Tunnel unter dem Fjord ist seit den 1990er Jahren in Planung. Die Kosten wurden auf über 2,2 Milliarden Kronen geschätzt. Gebaut wurde bisher nichts. Die Fähre ist nach wie vor die einzige Möglichkeit, den Fjord zu überqueren, und wird es wahrscheinlich auch noch jahrelang bleiben.
Wenn man zwischen den Überfahrten ankommt, gibt es auf beiden Seiten nicht viel zu tun. Am Südufer in Anda gibt es einen kleinen Regionalflughafen mit Flügen nach Oslo und Bergen. Am Nordufer in Lote gibt es eine Cafeteria und Toiletten. An klaren Tagen lohnt sich der Blick auf den Fjord in beide Richtungen.
Der Dienst wurde am 1. Juni 1968 mit der Fähre Davik aufgenommen. Am ersten langen Wochenende beförderte sie 1.200 Autos und 4.900 Passagiere, was zeigt, wie dringend die Überfahrt gebraucht wurde. Heute wird die Strecke von Fjord1 befahren, hauptsächlich mit Elektrofähren im Rahmen der norwegischen Bemühungen um die Dekarbonisierung des Küstenverkehrs.
Eine feste Brücke oder ein Tunnel unter dem Fjord ist seit den 1990er Jahren in Planung. Die Kosten wurden auf über 2,2 Milliarden Kronen geschätzt. Gebaut wurde bisher nichts. Die Fähre ist nach wie vor die einzige Möglichkeit, den Fjord zu überqueren, und wird es wahrscheinlich auch noch jahrelang bleiben.
Wenn man zwischen den Überfahrten ankommt, gibt es auf beiden Seiten nicht viel zu tun. Am Südufer in Anda gibt es einen kleinen Regionalflughafen mit Flügen nach Oslo und Bergen. Am Nordufer in Lote gibt es eine Cafeteria und Toiletten. An klaren Tagen lohnt sich der Blick auf den Fjord in beide Richtungen.