Vadheim liegt am Nordufer des Sognefjordes, am kleinen Seitenarm des Vadheimsfjordes. Die Straße durch das Ytredalen-Tal hinter dem Dorf ist seit mindestens dem 14. Jahrhundert ein Transportweg, zunächst als Pferdeweg, dann um 1800 als Karrenweg.
Im Jahr 1906 kaufte ein Engländer namens Edgar Ashcroft die Rechte an den örtlichen Wasserwegen und gründete im folgenden Jahr die Vadheim Elektrochemiske Fabriker. Die Fabrik stellte genau ein Jahrhundert lang verschiedene chemische Produkte her, bevor sie 2007 geschlossen wurde. Wie Høyanger und Øvre Årdal ist Vadheim ein weiteres Beispiel dafür, wie billige Wasserkraft kleine Fjorddörfer in Industriestädte verwandelte. Heute leben hier etwa 250 Menschen.
Im Jahr 1906 kaufte ein Engländer namens Edgar Ashcroft die Rechte an den örtlichen Wasserwegen und gründete im folgenden Jahr die Vadheim Elektrochemiske Fabriker. Die Fabrik stellte genau ein Jahrhundert lang verschiedene chemische Produkte her, bevor sie 2007 geschlossen wurde. Wie Høyanger und Øvre Årdal ist Vadheim ein weiteres Beispiel dafür, wie billige Wasserkraft kleine Fjorddörfer in Industriestädte verwandelte. Heute leben hier etwa 250 Menschen.