Der Tronfjellet erhebt sich 1.665 Meter über dem Meeresspiegel an der Grenze zwischen Alvdal und Tynset. Das Besondere daran ist die Erreichbarkeit: Eine mautpflichtige Straße führt bis zum Gipfelplateau hinauf und ist damit die zweithöchste öffentliche Straße Norwegens. Die Straße wurde ursprünglich in den 1960er Jahren für die Installation einer Sendeantenne gebaut, und an klaren Tagen reicht der Blick über sieben historische Gemeinden und eine weitläufige Berglandschaft.
Für diejenigen, die lieber zu Fuß gehen, führt ein 4,5 Kilometer langer, markierter Wanderweg von Tronsvangen Seter bis zum Gipfel; die Rundwanderung dauert etwa sechs Stunden. Der Berg ist auch wegen seiner Pflanzenwelt interessant, wobei mehrere Naturlehrpfade die alpine Botanik beleuchten.
Die überraschendste Geschichte auf dem Tronfjellet spielt sich jedoch direkt unterhalb des Gipfels ab. Hier befindet sich das Grab von Swami Sri Ananda Acharya, einem indischen Philosophen, der 1917 nach Norwegen kam und sich in Tronsvangen niederließ. Er lebte dort bis zu seinem Tod im Jahr 1945, schrieb, lehrte und wurde Teil der örtlichen Gemeinschaft. Er gilt als der erste Hindu, der sich dauerhaft in Norwegen niedergelassen hat, und sein Grab am Berghang ist eine der ungewöhnlichsten Begräbnisstätten des Landes.
Für diejenigen, die lieber zu Fuß gehen, führt ein 4,5 Kilometer langer, markierter Wanderweg von Tronsvangen Seter bis zum Gipfel; die Rundwanderung dauert etwa sechs Stunden. Der Berg ist auch wegen seiner Pflanzenwelt interessant, wobei mehrere Naturlehrpfade die alpine Botanik beleuchten.
Die überraschendste Geschichte auf dem Tronfjellet spielt sich jedoch direkt unterhalb des Gipfels ab. Hier befindet sich das Grab von Swami Sri Ananda Acharya, einem indischen Philosophen, der 1917 nach Norwegen kam und sich in Tronsvangen niederließ. Er lebte dort bis zu seinem Tod im Jahr 1945, schrieb, lehrte und wurde Teil der örtlichen Gemeinschaft. Er gilt als der erste Hindu, der sich dauerhaft in Norwegen niedergelassen hat, und sein Grab am Berghang ist eine der ungewöhnlichsten Begräbnisstätten des Landes.