Toten ist einer der ertragreichsten Landwirtschaftsbezirke Norwegens, ein weitläufiges Gebiet fruchtbaren Bodens zwischen dem Randsfjorden und dem Mjøsa. Während der größte Teil des norwegischen Landesinneren aus Wäldern und Bergen besteht, zeichnet sich Toten durch flache Felder und große landwirtschaftliche Betriebe aus. Der Bezirk ist in zwei Gemeinden unterteilt: Vestre Toten (mit Raufoss) und Østre Toten (mit Lena und Skreia).
Toten hat eine starke lokale Identität. Der Totendialekt ist einer der bekanntesten Dialekte Norwegens, und die Menschen aus Toten sind für ihren trockenen, selbstironischen Humor bekannt, der in ganz Norwegen unzählige Witze und Geschichten hervorgebracht hat. Der Ausdruck „Totning“ wird landesweit liebevoll (und manchmal auch nicht) verwendet.
Die bäuerliche Kultur ist tief verwurzelt. Die Kartoffelfelder von Toten versorgen einen Großteil Südostnorwegens, und der Bezirk blickt auf eine lange Tradition der Lebensmittelkonservierung und des lokalen Handwerks zurück. Das Anwesen Stenberg in Østre Toten, das heute zum Mjøsmuseet gehört, bewahrt mit seiner Sammlung historischer Gebäude und landwirtschaftlicher Geräte die alte bäuerliche Kultur.
Toten hat eine starke lokale Identität. Der Totendialekt ist einer der bekanntesten Dialekte Norwegens, und die Menschen aus Toten sind für ihren trockenen, selbstironischen Humor bekannt, der in ganz Norwegen unzählige Witze und Geschichten hervorgebracht hat. Der Ausdruck „Totning“ wird landesweit liebevoll (und manchmal auch nicht) verwendet.
Die bäuerliche Kultur ist tief verwurzelt. Die Kartoffelfelder von Toten versorgen einen Großteil Südostnorwegens, und der Bezirk blickt auf eine lange Tradition der Lebensmittelkonservierung und des lokalen Handwerks zurück. Das Anwesen Stenberg in Østre Toten, das heute zum Mjøsmuseet gehört, bewahrt mit seiner Sammlung historischer Gebäude und landwirtschaftlicher Geräte die alte bäuerliche Kultur.