Auf der Schulter des Tverrfjellet in 1.200 Metern Höhe blickt der Aussichtspavillon des Norwegischen Wildrentierzentrums über das Dovrefjell auf das Snøhetta-Massiv. Das Gebäude wurde von dem Architekturbüro Snøhetta entworfen, das seinen Namen von eben diesem Berg hat: ein gefälliger Kreis. Im Inneren spiegelt ein gewellter Holzkern die Formen der umliegenden Gipfel wider, und große Fenster rahmen den letzten Lebensraum der europäischen Wildrentiere ein.
Ein 1,5 km langer Weg führt vom Parkplatz zum Pavillon. Der Weg ist leicht, aber ausgesetzt; in dieser Höhe ändert sich das Wetter schnell und warme Kleidung ist auch im Sommer ratsam. An einem klaren Tag ist der Blick über die Hochebene von Dovre weit und offen. An einem schlechten Tag sieht man nur Nebel und erfährt, warum die Rentiere an die harten Bedingungen angepasst sind.
Ein 1,5 km langer Weg führt vom Parkplatz zum Pavillon. Der Weg ist leicht, aber ausgesetzt; in dieser Höhe ändert sich das Wetter schnell und warme Kleidung ist auch im Sommer ratsam. An einem klaren Tag ist der Blick über die Hochebene von Dovre weit und offen. An einem schlechten Tag sieht man nur Nebel und erfährt, warum die Rentiere an die harten Bedingungen angepasst sind.