Smøla ist ein flacher, baumloser Archipel weit draußen in der Norwegischen See, nördlich von Kristiansund. Die Hauptinsel und die Tausenden von umliegenden Schären haben nichts mit der bergigen Küste weiter südlich gemein. Die Landschaft ist offen, flach und windgepeitscht – eher Prärie als Fjordlandschaft.
Die Insel beherbergt eine der dichtesten Populationen von Seeadlern in Europa, mit über 50 Brutpaaren im gesamten Archipel. Adlersafaris mit dem Boot sind eine große Attraktion. Ironischerweise beherbergt Smøla auch Norwegens größten Onshore-Windpark: 68 Windkraftanlagen, die zwischen 2001 und 2005 errichtet wurden. Seit seiner Inbetriebnahme sind in dem Windpark über 130 Adler durch Kollisionen mit den Rotorblättern ums Leben gekommen – durchschnittlich etwa acht pro Jahr –, was ihn zu einem der weltweit am intensivsten untersuchten Fälle von Konflikten zwischen Windenergie und Wildtieren macht.
An der Nordspitze zieht das Fischerdorf Veiholmen seit Jahrhunderten Segler an, da es die letzte verlässliche Süßwasserquelle zwischen der norwegischen Küste und Island ist.
Die Insel beherbergt eine der dichtesten Populationen von Seeadlern in Europa, mit über 50 Brutpaaren im gesamten Archipel. Adlersafaris mit dem Boot sind eine große Attraktion. Ironischerweise beherbergt Smøla auch Norwegens größten Onshore-Windpark: 68 Windkraftanlagen, die zwischen 2001 und 2005 errichtet wurden. Seit seiner Inbetriebnahme sind in dem Windpark über 130 Adler durch Kollisionen mit den Rotorblättern ums Leben gekommen – durchschnittlich etwa acht pro Jahr –, was ihn zu einem der weltweit am intensivsten untersuchten Fälle von Konflikten zwischen Windenergie und Wildtieren macht.
An der Nordspitze zieht das Fischerdorf Veiholmen seit Jahrhunderten Segler an, da es die letzte verlässliche Süßwasserquelle zwischen der norwegischen Küste und Island ist.