Odderøya liegt unmittelbar südlich des Stadtzentrums von Kristiansand und ist durch Brücken mit der Stadt verbunden. Die Insel diente von 1667 bis 1999 militärischen Zwecken: als Festung, als größte Quarantänestation Nordeuropas (1804 bis 1914) und als Marinestützpunkt. Am 9. April 1940 feuerten die Geschütze auf Odderøya auf die deutsche Invasionsflotte – eines der ersten Gefechte des Krieges in Norwegen.
Seit die Stadt die Insel übernommen hat, hat sie sich zum beliebtesten Erholungsgebiet von Kristiansand entwickelt. Wanderwege führen entlang der Küste und durch Kiefernwälder, vorbei an alten Bunkern und Geschützstellungen. Am nördlichen Rand der Insel liegen das Kunstsilo und das Kilden. Von der Stadt aus ist die Insel bequem zu Fuß zu erreichen – eine schöne Möglichkeit, Geschichte, Natur und das neue Kulturviertel miteinander zu verbinden.
Seit die Stadt die Insel übernommen hat, hat sie sich zum beliebtesten Erholungsgebiet von Kristiansand entwickelt. Wanderwege führen entlang der Küste und durch Kiefernwälder, vorbei an alten Bunkern und Geschützstellungen. Am nördlichen Rand der Insel liegen das Kunstsilo und das Kilden. Von der Stadt aus ist die Insel bequem zu Fuß zu erreichen – eine schöne Möglichkeit, Geschichte, Natur und das neue Kulturviertel miteinander zu verbinden.