In den Hügeln oberhalb des Helgådalen- Tals befanden sich die Malså-Kupferminen, die den größten Bergbaubetrieb in Verdal darstellten. Ab 1865 wurde hier versuchsweise Erz abgebaut, und Anfang der 1880er Jahre verarbeitete eine Schmelzhütte am flussabwärts gelegenen Skjækerfossen die Fördermengen. Der Betrieb wurde 1892 eingestellt, als sich der Erzabbau als unrentabel erwies.
Überragt sind offene Minenschächte, Abraumhalden und Spuren der Infrastruktur, die einst die Minen mit dem darunter liegenden Tal verband. Ein Wanderweg von Vuku führt hinauf zum Bergwerksgelände und weiter zum Hof Mokk auf der Seite von Steinkjer, wodurch sich eine landschaftlich reizvolle Durchquerung entlang der Grenze des Nationalparks Blåfjella-Skjækerfjella ergibt.
Überragt sind offene Minenschächte, Abraumhalden und Spuren der Infrastruktur, die einst die Minen mit dem darunter liegenden Tal verband. Ein Wanderweg von Vuku führt hinauf zum Bergwerksgelände und weiter zum Hof Mokk auf der Seite von Steinkjer, wodurch sich eine landschaftlich reizvolle Durchquerung entlang der Grenze des Nationalparks Blåfjella-Skjækerfjella ergibt.