Der Hafen von Madland liegt an der Küste von Jæren zwischen Varhaug und Vigrestad in der Gemeinde Hå. Er ist eine Station auf der Nationalen Panoramastraße von Jæren, und der Hauptgrund für einen Besuch hier ist ein Schiffswrack.
Das Kühlschiff „Nordfrost“ wurde ursprünglich 1936 in Bremerhaven als Walfangschiff gebaut. Nach dem Krieg wurde es zu einem Kühlfrachter umgebaut. Am 26. November 1967 kam es vor der Jæren-Küste zu einer Explosion und einem Brand an Bord, woraufhin das Schiff in der Nähe von Varhaug auf Grund lief. Es zerbrach, und der verrostete Bug, das Heck sowie weitere Teile liegen noch immer auf den Felsen nördlich des Hafens. Das Wrack ist zu einem beliebten Motiv für Fotografen geworden.
Die Jæren-Küste ist einer der gefährlichsten Küstenabschnitte Europas. Zwischen Egersund und Risavika gibt es keinen sicheren Hafen, und im Laufe der Jahrhunderte sollen hier mehr als 600 Schiffe gesunken sein.
Im Hafen können Sie von einer mit Glasfront versehenen Sturmbeobachtungskabine aus an einem geschützten Ort sitzen und die raue See beobachten. Das Servicegebäude hat eine Fassade aus speziell entworfenen Ziegeln, die nach Einbruch der Dunkelheit wie eine Laterne leuchtet. Es gibt Parkplätze, Toiletten und einen rollstuhlgerechten Zugang.
Das Kühlschiff „Nordfrost“ wurde ursprünglich 1936 in Bremerhaven als Walfangschiff gebaut. Nach dem Krieg wurde es zu einem Kühlfrachter umgebaut. Am 26. November 1967 kam es vor der Jæren-Küste zu einer Explosion und einem Brand an Bord, woraufhin das Schiff in der Nähe von Varhaug auf Grund lief. Es zerbrach, und der verrostete Bug, das Heck sowie weitere Teile liegen noch immer auf den Felsen nördlich des Hafens. Das Wrack ist zu einem beliebten Motiv für Fotografen geworden.
Die Jæren-Küste ist einer der gefährlichsten Küstenabschnitte Europas. Zwischen Egersund und Risavika gibt es keinen sicheren Hafen, und im Laufe der Jahrhunderte sollen hier mehr als 600 Schiffe gesunken sein.
Im Hafen können Sie von einer mit Glasfront versehenen Sturmbeobachtungskabine aus an einem geschützten Ort sitzen und die raue See beobachten. Das Servicegebäude hat eine Fassade aus speziell entworfenen Ziegeln, die nach Einbruch der Dunkelheit wie eine Laterne leuchtet. Es gibt Parkplätze, Toiletten und einen rollstuhlgerechten Zugang.