An der Bergstraße hinauf zur Juvasshytta, auf rund 1.850 Metern über dem Meeresspiegel, liegt ein Outdoor-Erlebniszentrum in einer der rauesten Landschaften Norwegens. Der „Klimapark 2469“ hat seinen Namen von der Höhe des Galdhøpiggen, dem höchsten Gipfel des Landes, der sich direkt südlich davon erhebt.
Das Herzstück ist der in die Juvfonne gehauene Eistunnel – ein permanentes Schneefeld, dessen Eis auf ein Alter von 7.600 Jahren datiert wurde und damit das älteste auf dem norwegischen Festland ist. Der von Hand gehauene Tunnel führt tief ins Eis hinein und ist gesäumt von Skulpturen des Eiskünstlers Peder Istad, die von der nordischen Mythologie inspiriert sind: Midgardsormen, ein in der Zeit eingefrorenes Klimaarchiv, ein aus Eis gehauener Kinosaal. Im Inneren ist es kalt, selbst im Hochsommer herrschen dort etwa minus vier Grad.
Draußen führt ein ein Kilometer langer Holzsteg durch die Permafrostlandschaft von Juvflye. Informationstafeln entlang des Weges erklären, wie Klima, Geologie und Biologie in dieser Höhe zusammenwirken – von alten Jagdstätten bis hin zu den Flechten, die an den Felsen haften. Der Park bietet von Ende Juni bis August täglich geführte Touren an, die etwa zwei Stunden dauern. Außer warmer Kleidung und festem Schuhwerk ist keine besondere Ausrüstung erforderlich, was dies zu einer der einfachsten Möglichkeiten macht, echtes Hochgebirgsgelände zu erleben, ohne eine ganztägige Wanderung unternehmen zu müssen.
Das Herzstück ist der in die Juvfonne gehauene Eistunnel – ein permanentes Schneefeld, dessen Eis auf ein Alter von 7.600 Jahren datiert wurde und damit das älteste auf dem norwegischen Festland ist. Der von Hand gehauene Tunnel führt tief ins Eis hinein und ist gesäumt von Skulpturen des Eiskünstlers Peder Istad, die von der nordischen Mythologie inspiriert sind: Midgardsormen, ein in der Zeit eingefrorenes Klimaarchiv, ein aus Eis gehauener Kinosaal. Im Inneren ist es kalt, selbst im Hochsommer herrschen dort etwa minus vier Grad.
Draußen führt ein ein Kilometer langer Holzsteg durch die Permafrostlandschaft von Juvflye. Informationstafeln entlang des Weges erklären, wie Klima, Geologie und Biologie in dieser Höhe zusammenwirken – von alten Jagdstätten bis hin zu den Flechten, die an den Felsen haften. Der Park bietet von Ende Juni bis August täglich geführte Touren an, die etwa zwei Stunden dauern. Außer warmer Kleidung und festem Schuhwerk ist keine besondere Ausrüstung erforderlich, was dies zu einer der einfachsten Möglichkeiten macht, echtes Hochgebirgsgelände zu erleben, ohne eine ganztägige Wanderung unternehmen zu müssen.