Das Jüdische Museum ist in der ehemaligen Synagoge von Trondheim in der Arkitekt Christies gate untergebracht, die 1925 erbaut wurde und zu den nördlichsten Synagogen zählt, die je errichtet wurden. Die jüdische Gemeinde von Trondheim geht auf die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück, als die norwegische Verfassung Juden noch die Einreise ins Land verbot.
Die Ausstellung beleuchtet sowohl den Alltag der Gemeinde als auch die Katastrophe, die ihr ein Ende setzte. Am 26. November 1942 lief das Frachtschiff „Donau“ mit 532 norwegischen Juden an Bord von Oslo aus in Richtung Auschwitz aus. Von den rund 770 Juden, die während des Krieges aus Norwegen deportiert wurden, überlebten nur 34. Die Gemeinde von Trondheim wurde praktisch ausgelöscht.
Die Ausstellung beleuchtet sowohl den Alltag der Gemeinde als auch die Katastrophe, die ihr ein Ende setzte. Am 26. November 1942 lief das Frachtschiff „Donau“ mit 532 norwegischen Juden an Bord von Oslo aus in Richtung Auschwitz aus. Von den rund 770 Juden, die während des Krieges aus Norwegen deportiert wurden, überlebten nur 34. Die Gemeinde von Trondheim wurde praktisch ausgelöscht.