Ifjord, oder Idjavuotna auf Nordsami, ist eine kleine Siedlung am Fuße des Ifjorden, einem Seitenarm des Laksefjorden in der Gemeinde Lebesby. Der Ort liegt an der Kreisstraße 98, der Inlandroute, die die E6 bei Lakselv mit der E6 bei Tana Bru verbindet, und auf dem größten Teil dieser 160 Kilometer langen Strecke sieht man nichts als offenes Hochplateau, leere Täler und gelegentlich ein Rentier.
Ifjord ist das Einzige, was auf diesem Abschnitt einer Siedlung ähnelt. Es gibt einen kleinen Laden, der gleichzeitig als Tankstelle dient, und das war’s auch schon. Die Landschaft drumherum zeigt die Finnmarksvidda von ihrer kargsten Seite: baumlos, windgepeitscht und auf eine Weise schön, die Geduld erfordert, um sie zu schätzen.
Die Fahrt selbst ist eine der einsamsten in Norwegen. Im Winter kann die Straße bei Unwettern ohne Vorwarnung gesperrt werden, und selbst im Sommer herrscht hier fast kein Verkehr. Für alle, die Finnmark auf der Rv98 statt auf der Küstenstraße E6 durchqueren, ist Ifjord der Mittelpunkt – der Ort, an dem einem bewusst wird, wie menschenleer dieser Teil Norwegens wirklich ist. Tanken Sie voll, wenn Sie können.
Ifjord ist das Einzige, was auf diesem Abschnitt einer Siedlung ähnelt. Es gibt einen kleinen Laden, der gleichzeitig als Tankstelle dient, und das war’s auch schon. Die Landschaft drumherum zeigt die Finnmarksvidda von ihrer kargsten Seite: baumlos, windgepeitscht und auf eine Weise schön, die Geduld erfordert, um sie zu schätzen.
Die Fahrt selbst ist eine der einsamsten in Norwegen. Im Winter kann die Straße bei Unwettern ohne Vorwarnung gesperrt werden, und selbst im Sommer herrscht hier fast kein Verkehr. Für alle, die Finnmark auf der Rv98 statt auf der Küstenstraße E6 durchqueren, ist Ifjord der Mittelpunkt – der Ort, an dem einem bewusst wird, wie menschenleer dieser Teil Norwegens wirklich ist. Tanken Sie voll, wenn Sie können.