Havrå ist einer der am besten erhaltenen „Cluster-Höfe“ Norwegens, eine Siedlungsform, die einst in Westnorwegen weit verbreitet war und bei der mehrere Familien ihre Häuser dicht beieinander bauten und sich das umliegende Land teilten. Seit der Bronzezeit wird hier Landwirtschaft betrieben.
Der Hof wurde 1998 unter Denkmalschutz gestellt. Er wird nach wie vor mit traditionellen Werkzeugen und Methoden bewirtschaftet und zeigt, wie die lokalen Ressourcen genutzt wurden, bevor die Mechanisierung alles veränderte. Die Gebäude, die Anordnung der Felder und die Art und Weise, wie das Land an den darunter liegenden Fjord grenzt, vermitteln ein lebendiges Bild davon, wie das Leben auf diesen kleinen westnorwegischen Höfen über Jahrhunderte hinweg aussah.
Havrå ist nur im Rahmen von Führungen zugänglich, die vom Museumssenteret i Hordaland organisiert werden. Tickets müssen im Voraus gebucht werden. Die Führungen dauern etwa eine Stunde.
Der Hof wurde 1998 unter Denkmalschutz gestellt. Er wird nach wie vor mit traditionellen Werkzeugen und Methoden bewirtschaftet und zeigt, wie die lokalen Ressourcen genutzt wurden, bevor die Mechanisierung alles veränderte. Die Gebäude, die Anordnung der Felder und die Art und Weise, wie das Land an den darunter liegenden Fjord grenzt, vermitteln ein lebendiges Bild davon, wie das Leben auf diesen kleinen westnorwegischen Höfen über Jahrhunderte hinweg aussah.
Havrå ist nur im Rahmen von Führungen zugänglich, die vom Museumssenteret i Hordaland organisiert werden. Tickets müssen im Voraus gebucht werden. Die Führungen dauern etwa eine Stunde.